Antrag

Der Antrag

Ich hasse es und ich Liebe es, wie ein kleines Kind den Popo voll zu bekommen. Aber es ist auch ein großes Liebesbeweis zwischen mir und meinem Mann. Aber wer bin ich? Ich bin Marie, 26 und seid einem Monat verheiratet. Vorher habe ich mit meinem 1,70 und 52 kg sowie meinem Blonden Haaren bis zum Rücken so manchen Mann den Kopf verdreht. Doch ich liebe nur meinen Mann, unter anderm deshalb, da er weiß wie man mit einer aufmüpfigen Prinzessin wie mir umgeht. So auch an einem Abend vor fast einem Jahr. Es war ein Samstag Nachmittag, ich hatte den Tag frei, Matthias,mein Mann, musste bis Mittag arbeiten. Ich war die Woche über schon die ganze Zeit ihm gegenüber etwas Aufmüpfig und frech gewesen und wusste, das es bald wieder so sein wird das er mich mit einem Popo voll zu Vernunft bringt. Er kam also Mittags nach Hause und hatte an allem was zu meckern, die Schuhe standen neben dem Schuhregal, am Fleisch war zu viel an den Kartoffeln zu wenig Salz… Als ich mir dann noch eine billige Tasse zerbrach, war es für ihn soweit mich zu fragen: “Marie, ich glaube es hat schon lange nicht mehr geklatscht?“ Ich wurde blass und nickte nur Stumm, denn ich wusste sofort was mir blüht. “Geh mal bitte, hol deine Bürste und komm dann sofort ins Wohnzimmer!“ forderte er mich auf bevor ich überhaupt anfangen konnte zu diskutieren. Also ging ich in Richtung Bad, während er die Scherben aufkehrte. Ich ging noch schnell für kleine Mädchen, dann nahm ich meine Bürste und ging wie befohlen ins Wohnzimmer. Wir benutzen für meine Strafen immer die Bürste, die ich täglich für die Haare benutze. Denn Matthias ist der Meinung, ich soll jedes mal wenn ich mich um meine Schönheit kümmere daran erinnert werden, stets lieb zu sein. Wenn er wüsste, wie recht er damit hat. Doch zurück zum Thema, ich ging also in Wohnzimmer und da saß Matthias auch schon im Sessel und stand auf um mit mir meine vergehen zu besprechen. Wobei es mehr eine Rede war, in der es darum ging was ich die letzte Zeit alles so angestellt hatte, als eine Besprechung. Ich nickte eigentlich immer nur schüchtern und wollte es nur schnell hinter mir bringen. Denn so sehr ich es auch liebte mich hinterher voller Vertrauen weinend in seine Arme zu kuscheln, damit er mich tröstet und beschützt, fast so sehr hasste ich es, darauf zu warten das der erste Schlag fällt. Nachdem ich also wusste, wofür ich alles den Popo voll bekomme, knöpfte er meine Hose auf und zog sie langsam runter. Er genoss es sichtlich zu wissen wie peinlich mir das in dem Moment ist. Als die Hose endlich ausgezogen war kommentierte er meine Unterwäsche:“Da hat meine kleine Prinzessin aber einen süßen rosa Hello Kitty Schlüpfer an!“ Dabei legt er einen Finger in meine noch vom Slip bedeckt Spalte. Im Bett hätte ich es genossen und ihn voller Freude gewähren lassen, in diesem Moment wäre ich aber am liebsten im Boden versunken und schob seine Hand weg. Ich sah wie er meine Scham genoss, doch wusste er auch, das schon bald die Grenze erreicht ist an der ich das Spiel wütend abgebrochen hätte. Also zog er mir den Slip aus und setze sich dann hin. “Du weißt was du sollst!“ forderte er mich auf und ich legt mich über seine Knie. Ich legte eine Hand auf den Rücken, er ergriff sie und fixierte mich so auf seinem Schoß. Dann griff er gemächlich zur Bürste und fragt mich:“Bereit?“ Ich murmelte ein ja, denn schon jetzt kullerte die erste Träne über mein Gesicht. Obwohl Matthias die Zeit zwischen der Aufforderung mich hinzulegen und dem ersten Schlag nicht unnütz herauszögert, so kommt es mir doch immer wie eine Ewigkeit vor. Dann sauste die Bürste das erste mal auf meinen entblößten Popo. Ich quiekte, mehr vor Schreck als vor Schmerz, doch das änderte sich schnell. Schon bald hatte Matthias meinen Pobacken eine gleichmäßig Rote Farbe verpasst. Mit der Farbe breite sich auch erst ein Brennen und dann ein echter Schmerz über meinem Popo aus. Ich schrie, quiekte und weinte hemmungslos, doch Matthias tröstet mich, indem er mir versicherte das ich eine “ganz besonders Tapfere Prinzessin“ sei. Plötzlich, hörte Matthias auf mich zu versohlen. Mich überraschte es, da er nicht wie sonst erst noch die Schläge immer mehr Richtung Oberschenkel platzierte. Ich wollte aufstehen, doch er hielt mich weiterhin fest und spielte mit meiner Hand rum, welche er mir auf dem Rücken festhielt. Ich fragte ihn weinen und schluchzend, aber neugierig was das soll und was er da mache, bekam aber nur zur Antwort: “Kleine Prinzessinnen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen.“ Ehe ich weiter nachfragen konnte setzte er meinen Popo voll fort. Die ersten Schläge taten besonders weh, doch die schnelle Abfolge seiner Schläge bewirkte das ich nach der kurzen Pause schnell wieder vom Quieken und stöhnen in ein hemmungsloses Weinen verfiel. So ging es eine Zeit, von der ich nicht sagen kann wie lange es dauert und wie viele Schläge ich in der Zeit bekam, doch Matthias weiß genau wann ich genug habe. So fing er an immer mehr Richtung Oberschenkel zu schlagen. Dann machte er eine kurze Pause, um dann rechts und links jeweils noch einen besonders kräftigen Schlag zu platzieren. “Meine kleine, tapfere Prinzessin hat es geschafft!“ Mit diesen Worten half er mir auf und ich fiel ihm sofort in die Arme und heulte mich aus. Er streichelte und tröstete mich dabei, doch es dauerte lange bis ich mich beruhigt hatte. Als ich fast nicht mehr weinte und nur noch schluchzte, löste er sich aus meiner Umklammerung und schaute mir tief in die Augen. Dabei forderte er mich auf, ich solle mir mal meine Hand anschauen. Ich erinnerte mich wieder an die Pause, schaute auf meine Hand und sah das er mir einen Wunderschönen Ring aufgesteckt hat. Mehr als “Oh wie schön“ bekam ich jedoch nicht raus. Daher griff er mir unters Kinn und hob meinen Kopf, damit er mir wieder in die weinenden Augen schauen könnte. Dann fragte er mich: “Meine Liebste kleine Prinzessin, willst du meine Königin werden?“ Ich brach erneut in Tränen aus, diesmal mehr wegen dem Antrag, aber auch wegen meines pochend brennenden und schmerzenden Popos. Da ich nichts sagen konnte küsste ich ihn. Danach heulte ich mich weiter bei ihm aus, bis er mich aufforderte ich solle mich aufs Bett legen, damit er seiner Verlobten den Popo eincremen könne. Also gingen wir ins Schlafzimmer, wo ich mich auf dem Bauch aufs Bett legte. Er setzte sich zu mir, griff zu meiner Bodylotion, welche immer auf meinem Nachtschrank steht. Dann fing er an ganz liebevoll meinen Popo mit der schön kühlenden Lotion einzucremen. Er cremte und streichelte eine ganze Zeit meinen Popo, bis ich ihn fragte: “Weißt du eigentlich wie sehr ich dich Liebe?“ Er antwortet mir: “ Ich dich auch!“ Dann zog er uns Beide aus und wir schliefen das erste mal ohne auf Verhütung zu achten miteinander. Es war der schönste Sex, den wir je hatte, trotz schmerzenden Popo, denn 9 Monate später kamen unsere Zwillinge zur Welt.

Matthias hat mir damals den schönsten und persönlichsten Antrag gemacht den ich mir Vorstellen kann. Jedoch hat er nicht daran gedacht wie oft ich gefragt wurde wie er mir den denn gemacht hat.

Lisa IX – Die erste Nacht als Baby

Teil IX: Die erste Nacht als Baby!

Ein halbe Stunde nachdem sie das Zimmer verließ, eine Stunde später und als Lisas Mutter selbst ins Bett geht schaut sie jeweils noch einmal nach ihrer Tochter. Doch Lisa schläft tief und fest. Ihrer Mutter fällt nochmal auf wie blass Lisa doch ist. Das ist aber bei der Grippe auch kein Wunder. Beim ersten mal betritt Lisas Mutter nicht groß das Kinderzimmer sondern schaut nur durch die halboffene Tür. Die anderen beiden mal steckt sie Lisa liebevoll den Schnuller, welchen Lisa verloren hat, wieder in den Mund. Dabei denkt sich jedes mal bei sich: „Meine süße kleine kranke Lisa.„

Als Lisas Mutter dann selbst ins Bett geht, stellt sie sich noch einen Wecker auf 3 Uhr und schläft dann auch schnell ein.

Kurz nach Mitternacht wird Lisa von ihrer Blase geweckt. Gewohnheitsgemäß will sie aufstehen und stützt sich dabei mit den Händen auf dem Bett ab. Unter ihrer linken Hand liegt dabei ihr Schnuller, den sie erst mal noch halb am schlafen in den Mund nimmt. Dabei denkt sie sich: „Ich bin doch gewickelt, dann kann ich doch eigentlich…„ Da entspannt sie sich aber schon und füllt ihre Windel mit Pipi. Schnell nimmt sie wieder ihren Wauwie in den Arm, kuschelt sich wieder komplett unter die Decke und ehe sie sich versieht ist sie wieder tief und fest eingeschlafen.

Um 3 Uhr geht der Wecker von Lisas Mutter und diese steht auf, geht in Lisas Zimmer und setzt sich aufs Bett. Dann schlägt sie Lisas Bettdecke zur Seite und schiebt deren Nachthemd hoch. Sie sieht die Bescherung, schmunzelt und fangt an Lisas Windel zu öffnen. Dabei wird Lisa wach, bekommt von ihrer Mutter aber gesagt: „Du kannst ruhig weiterschlafen, ich will dir nur eben Fiebermessen und dich frisch wickeln.„ Lisa brummt kurz, das sie verstanden hat, macht die Augen wieder zu und erlebt das nächtliche Wickeln nur im Halbschlaf.

Nachdem Ihre Mutter alle Klebestreifen geöffnet hat klappt sie die Windel auf und hebt Lisas Bein an. Dann cremt sie besonders vorsichtig Lisas Poloch ein und führt ihr dann das Thermometer ein. Als dieses piept, macht Lisa nochmal kurz die Augen auf. „Alles gut, 38,4, aber du schläfst ja jetzt.„ Dann nimmt Lisas Mutter eine frische Windel zur Hand und befördert diese unter deren Popo. Lisa wird jetzt nochmal vorsichtig ganz eingecremt und dann macht ihre Mutter Lisas Windel zu und deckt Lisa wieder zu. „Schlaf schön weiter meine Maus,„ mit diesen Worten verlässt Lisas besorgte Mutter das Kinderzimmer und geht auch selber wieder schlafen.

Lisa VIII – Lisa geht ins Bett

Teil VIII

Lisa geht ins Bett!

Lisas Mutter schaut immer mal nach ihrer kranken, fernsehenden Tochter bis sie um kurz vor 8 fragt: „Willst du ’ne Kleinigkeit essen?„ Lisa bejaht dies und bekommt daher einen Teller mit einigen Nudeln mit etwas Butter und ihr Fläschchen auf den Couchtisch gestellt. Lisa isst die Portion,ohne Appetit, auf. Kurz bevor Lisa aufgegessen hat, kommt ihre Mutter mit der Flasche Antibiotika aus der Küche. Sie setzt sich neben Lisa, füllt einen Messlöffel mit dem rosa Saft und hält ihn Lisa hin: „Hier, den mußt du noch nehmen!„ Lisa macht den Mund auf und bekommt von ihrer Mutter den Saft verabreicht. Sie schluckt ihn runter und schüttelt sich: „Brrrr, igitt, der ist total sauer!„ Worauf sie von ihrer Mutter gefragt wird: „So schlimm, der soll doch eigentlich nach Erdbern schmecken?„ Lisa zieht daraufhin noch einmal angeekelt das Gesicht: „Ja, kurz! Dann ist der nur noch sauer!„ Dann klagt sie bei ihrer Mutter: „Ich bekomme auch wieder Kopfweh und bisschen Bauchweh.„ Ihre Mutter schaut sie Sorgenvoll an und meint: „Du arme, ich bring dich am besten jetzt ins Bett. Schlaf ist das beste für Dich.„ Lisa bestätigt das und wird dann von ihrer Mutter nochmal zum Co geschickt. Danach geht Lisa in ihr Zimmer, wo ihre Mutter schon auf dem Bett sitzend auf sie wartet. Lisa wollte sich grade auch auf Bett setzen, da fordert ihre Mutter sie auf: „Bleib mal kurz stehen!„ Lisa bleibt stehen und ihre Mutter fasst ihr unters Nachthemd und zieht die Drynites runter: „Ich wickel dich gleich richtig für die Nacht.„ Lisa steigt aus der fast am Boden liegenden Drynites und setzt sich dann neben ihre Mutter aufs Bett: `Mama„ Dann kuschelt sich Lisa eng an ihre Mutter und wird von dieser etwas gestreichelt. Dabei säufst ihre Mutter: „Meine arme kleine Maus!„ Lisa darf ein paar Minute genießen, dann fordert ihr Mutter sie auf sich mal hinzulegen damit sie Fiebermessen und sie wickeln könnte. Lisa legt sich hin und zieht unaufgefordert die Beine an. Ihre Mutter cremst sie wieder ganz sanft und ordentlich ein um dann zum Thermometer zu greifen. Lisa wird das Thermometer wieder vorsichtig in den Popo eingeführt und dann beim messen festgehalten. Sie genießt diese Zuwendung durch ihre Mutter und ist etwas enttäuscht als das Thermometer piept und herausgezogen wird. Lisas Mutter liest es ab: „38,6! Ist es OK für dich wenn ich dir nochmal 2 Zäpfchen gebe?„Dabei guckt sie ihre Tochter fragend und besorgt an. „Aber Mama,„ antwortet Lisa, „so was entscheiden 2 Jährige doch nicht selber, dafür haben die eine Mama!„ Worauf ihre Mutter mit den Worten: „Du hast recht!„ zu den Medikamentenschachteln auf Lisas Nachtschrank greift. Dann entnimmt sie jeder Packung ein Zäpfchen und packt es vollständig aus. Sie tupft die Spitze vom ersten Zäpfchen kurz in Creme und setzt es an. „So, Maus, jetzt kommt das erste Popo-Torpedo!„ und Lisa merkt wie ihre Mutter das erste Zäpfchen in ihren Po befördert und ihre Pobacken kurz zusammendrückt. „Das war der erste Streich, und der zweite folgt zu gleich…„ Murmelt Lisas Mutter, greift zum 2. Zäpfchen, tupft es in die Creme und führt es Lisa ganz sanft und liebevoll ein. Danach werden Lisa wieder die Pobacken zusammendrückt und ihre Mutter sagt zu ihr: „Damit du mir die ja nicht wieder in die Pampers pupst!„ „Aber ich bin doch schon groß!„ gibt Lisa leicht zickig zu bedenken. „Jaja, das denken alle 2 jährigen,„ dabei faltet Lisas Mutter eine Windel auseinander, „jetzt heb‘ mal den Popo an dann gibt’s die Pampers um.„ Also hebt Lisa den Po an und ihre Mutter legt die Windel entsprechend aufs Bett. Lisa setzt wieder ab und freut sich darauf das sie gleich kuschelig gewickelt schlafen darf. Doch vorher greift ihre Mutter noch einmal zu Creme und cremt ihrer Tochter den kompletten, von der Windel bedeckten Bereich ein. Lisa genießt es und ihrer Meinung nach hätte ihre Mutter noch lange weiter cremen dürfen, doch jetzt zieht diese die Windel zwischen Lisas Beine durch und macht sie zu. „Dann wollen wir das kleine Baby mal zudecken!„ kommentiert Lisas Mutter, während sie Lisa das Nachthemd zurecht zupft und Lisa zudeckt. Lisa bekommt noch schnell leise ein Benjamin Blümchen Hörspiel angestellt, und gute Nacht gewünscht, bevor ihre Mutter das Zimmer verlassen will. Doch Lisa nimmt den Schnulli aus dem Mund und hält ihre Mutter auf: „Ich muß Aa!„ Doch ihre Mutter tröstet sie: „ Das meinst du nur, das kann von den Zäpfchen kommen! Versuch mal zuzukneifen und wenn du in einer halben Stunde noch mußt, dann bist du ja gewickelt.„ „OK, Mama, gute Nacht.„ seufzt Lisa und steckt sich den Schnuller wieder in den Mund. „Gute Nacht Maus, schlafe schön!„ wünscht ihre Mutter zurück und verlässt dann das Zimmer.

Lisa schaut nochmal kurz, heute zum ersten mal, auf ihr Handy. Sie sieht das sie heute 97 neue Nachrichten bekommen hat denkt sich aber: „Die lese ich morgen,„ und nach dem Blick auf die Uhrzeit:„ So früh bin ich ja ewig nicht mehr ins Bett gegangen. Dann dreht sie sich um, merkt dabei das ihre Mutter recht hatte und sie nicht mehr muß, und kuschelt ganz eng mit ihrem Wauwie: „Ich hab dich so lieb Wauwie„ nuschelt sie mit Schnuller im Mund. Dann lauscht sie noch etwas dem Hörspiel und schläft schnell ein. Wie ein Baby!

Lisa VII – Einem Teenbaby wird der Popo abgeputzt

Teil VII

Lisa – Einem Teenbaby wird der Popo abgeputzt

Lisas Mutter hatte die Tür von Lisas Zimmer einen Spalt weit offen gelassen, und hört nun die Abschlussmelodie vom Hörspiel und kommt mit dem versprochenen Tee und einer Scheibe Brot zurück ins Zimmer. „Und? Wie geht’s dir jetzt?„ Fragt sie und Lisa antwortet: „Besser aber nicht gut!„ Dabei fiel Lisa der Schnuller aus dem Mund und ihre Mutter fordert sie auf sich mal hinzusetzen. Lisa setzt sich hin und merkt das sie mal wieder Pipi muß, zwar noch dolle, aber doch etwas. Also lässt sie es laufen und wird doch etwas rot dabei. „Was ist los?„ wird sie von ihrer Mutter gefragt, schaut sich zur Antwort nur in den Schritt.„Hast Du Pipi gemacht?„ Lisa nickt verschämt, doch ihre Mutter meint: „Nicht schlimm, das passiert kleinen kranken Mädchen nun mal manchmal. Jetzt Essen und trinken wir aber erst mal was!„ Lisas Mutter nahm ihre kleine-große Tochter auf den Schoß und fütterte sie mit dem Brot und dem Tee-Fläschchen. Lisa hat nicht viel gegessen und getrunken, da meinst sie schon: „Ich hab keinen Hunger mehr!„ Und kuschelt sich an ihre Mutter an. Diese stellt den Teller und das Fläschchen zu Seite und knuddelt ihre Tochter. Nach ein paar Minuten fragt sie: „Soll ich dich jetzt erst mal frisch machen?„ Lisa nickt und legt sich wieder aufs Bett.Ihre Mutter geht kurz raus kommt aber nach kurzer Zeit mit Feuchttücher und der Tube vom Kinderarzt wieder. „Ich gebe dir dann auch das von Dr. Bestmann!„ Mit diesen Worten schiebt sie Lisas Nachthemd hoch. „Dann will ich mein Baby mal wickeln„ scherzt ihre Mutter und Lisa muß lachen, während ihre Windel geöffnet wird. „Beine hoch!„ wird Lisa aufgefordert und dann macht ihre Mutter die Windel endgültig ab. Danach nimmt sie 2 Feuchttücher und macht damit Lisa sauber. Lisa genießt es. Sie liegt da, nuckelnd, mit Wauwie im Arm und genießt es einfach nur wie ihre Mutter sich um sie kümmert. So, wie sie sich es immer gewünscht hat, aber bis vor einem Tag nicht daran geglaubt hat das es mal wahr wird.

Dann merkt sie wie ihr Poloch eingecremt wird und ihre Mutter ihr das Fieberthermometer einführt. Es dauert nur einen einen kurzen Augenblick bis es piept, ihre Mutter es wieder raus zieht und verkündet: „38,1, wenigsten nicht mehr ganz so hoch!„ Sie legt das Thermometer zur Seite und greift zum Mini-Einlauf. Sie bricht den Verschluss ab und schmiert noch etwas Creme an den Tubenhals. „Schön locker lassen, ich gebe dir jetzt den Einlauf.„ Lisa zieht die Beine wieder ganz an und versucht ihren Po möglichst doll zu entspannen, da merkt sie auch schon wie ihre Mutter ihr den Tubenhals einführt. Für Lisa fühlt sich das komisch an, wie ein Fieberthermometer, das so dick ist wie ein Zäpfchen, oder wie ein langes Zäpfchen das noch nicht ganz drinnen ist. Obwohl ein komisches Gefühl ist es ihr nicht unangenehm, zumal ihre Mutter es wieder ganz vorsichtig macht. Das Lisas Mutter jetzt die Tube ausdrückt, merkt Lisa nur an der Bewegung, von der Lösung spürt sie nichts. Dann zieht ihre Mutter die Tube wieder raus. „So, jetzt sollst du mindestens 20 Minuten nicht zum Klo!„ Lisa nickt um ihrer Mutter zu zeigen das sie ihre Aufforderung verstanden hat, wird dann aber noch gefragt: „Soll ich dich für die Zeit wickeln?„ und Lisa antwortet: „Ich bin 2, das mußt du wissen, ob das nötig ist.„ Dann geht nimmt ihre Mutter mit den Worten,„ Du hast recht!„ eine Drynites. Sie fordert ihre Tochter auf: „Heb` mal die Beine etwas an,„ und Popo hoch!„ und zieht ihr das Windelhöschen an. Dann deckt sie Lisa wieder zu. Da Lisa noch nichts vom Einlauf merkt kuschelt sie sich wieder richtig ein und fragt nach ihrem Fläschchen. Ihre Mutter gibt es ihr den Tee, macht ein neues Hörspiel an und geht aus dem Zimmer: „Ich sag dir Bescheid wenn du zum Co darfst!„ Etwas mehr als 10 Minuten merkt Lisa noch nichts und kuschelt zufrieden mit ihrem Wauwie, dann merkt sie aber langsam ein immer stärker werdendes kribbeln im Po vom Einlauf. Dieses kribbeln wird immer stärker und nach insgesamt 15 Minuten muß sie recht nötig zum Co Sie geht zur Toilette, doch die Tür ist abgeschlossen. Lisa geht ins Wohnzimmer zu ihrer Mutter und fragt: „Wieso ist denn die Klotür abgeschlossen?„ Ihre Mutter antwortet ihr: „Die 20 Minuten sind noch nicht um!„ Ich muß aber!!„ Mault Lisa uns setzt sich trotzig aufs Sofa. Sie zieht die Beine an ohne sich Gedanken zu machen wie ihr Nachthemd fällt und setzt die Füße vor sich auf die Sitzfläche. Da Lisa weder Schnuller noch Kuscheltier mitgenommen hat steckt sie sich den Daumen in den Mund und nuckelt daran. „Du bist ja trotzig wie früher!„ neckt Lisas Mutter ihre Tochter doch diese mault wieder: „Nein, ich muß nur zum Co!„ Doch Lisa wird nochmal geneckt: „Und Du bist genauso süß wie früher, wenn du trotzig bist.„ Lisa ignoriert diese Aussage ihrer Mutter und mault die nächsten 5 Minuten rum, das sie nicht zum Co dürfte und ihre Mutter vertröstet sie, das sie ja bald dürfte. Nach einiger Zeit, Lisa kam es eine Ewigkeit vor, in der sie fast schon überlegte in die Drynites zu machen, wird sie endlich erlöst. Ihre Mutter schließt die Toilettentür auf: „Du darfst, aber sag Bescheid wenn du fertig bist, das ich dir den Popo abputzen kann.„ Lisa brummt nur ein „Ja!„ und sieht zu das sie zum Co kommt. Schnell zieht sie sich ihre Drynites runter, setzt sich auf die Toilettenschüssel und kann endlich ihr Geschäft machen. Erst jetzt wird ihr klar was ihre Mutter eben gesagt hat: „Die meint es ja fast noch ernster als ich!„ Nach dem sie fertig ist spült sie einmal und ruft dann: „Mama, ich bin fertig!„ Ihre Mutter kommt ins Bad, in der Eile hatte Lisas eben gar nicht abgeschlossen. „Hat`s geklappt?„ fragt Lisas Mutter und bekommt: „Ja, endlich!„ zur Antwort. „Dann stell dich mal hin, mach die Beine etwas auseinander und beugt dich etwas vor.„ Lisa folgt dieser Aufforderung und ihre Mutter greift zum Klopapier um ihre Tochter sauber zu machen. Lisa lässt es geschehen, auch als ihre Mutter danach die Drynites wieder hochzieht. „Willst du bis zum Abendessen fernsehen und danach messen wir nochmal und machen dich Nacht fertig?„ schlägt Lisas Mutter vor und ihre Tochter antwortet nur mit einem kurzem „OK,„ so das sie weiter vorschlägt: „Dann geh Du schon mal aufs Sofa und mach dir was schönes an, ich hol dir deinen Wauwie und den Nuckel.„ Lisa folgt dem Vorschlag und liegt hat sich kaum die Fernbedienung gegriffen und sich aufs Sofa gelegt da kommt auch schon ihre Mutter nach. Als erstes gibt Lisas Mutter ihre Tochter ihr Kuscheltier und deckt sie dann mit ihrer mitgebrachten Bettdecke zu. Als nächstes wird Lisa gefragt: „Schnuller oder Daumen?„ und Lisa antwortet: „Den Nulli!„ Jetzt stellt Lisa sich, ohne das es ihre Mutter wundert das Kinderprogramm an und verdöst den Rest des späten Nachmittages vor dem Fernseher.

Bauchweh

Bauchweh Teil I

Verena ist ein hübsche, 19 Jährige Auszubildende zur Bankkauffrau. In der Regel ist sie sehr gesund und hat einen Robusten Magen, Bauchschmerzen kennt sie eigentlich gar nicht. Doch gestern war sie bei ihrer Oma zu Besuch, bei der es diesen leckeren Kohleintopf gab von dem Verena mehrere Portionen gegessen hat. Daher ist es kein Wunder das sie heute öfter mal pupsen muss. Aber im Laufe des heutigen Vormittages merkt sie das sie immer weniger pupsen kann, dafür etwas Bauchweh bekommt. Gegen Mittag wird Verena von ihrer Mutter zum Mittagessen gerufen.Verena kommt mit ihrem Körnerkissen in die Küche und verfrachtet diese in die Mikrowelle. Dabei erklärt sie ihrer Mutter:“ Ich habe keinen Hunger, ich hab Bauchweh“ und ihre Mutter fragt zurück: “Tage?“ “Nein“ antwortet Verena etwas verschämt: “Die hatte ich normal letzte Woche, jetzt muß aber kann ich nicht pupsen“ Verenas Mutter schlägt dann vor, das Verena nur etwas Kartoffelpüree essen und sich dann wie geplant mit dem Körnerkissen aufs Bett legen soll, was Verena so auch macht. So vergeht ca. eine Stunde und Verenas Mutter kommt in Verenas Zimmer wo Verena mit angezogenen Beinen und dem Körnerkissen auf dem Bauch auf dem Bett liegt. “Geht es dir Besser?“ fragt Verenas Mutter und bekommt zur Antwort:“ Nein, das ist eher noch schlimmer geworden! Ihre Mutter legt einen besorgten Blick auf und schlägt vor zur Apotheke zu fahren um dort etwas gegen Verenas Beschwerden zu holen. Verena findet die Idee gut und lässt sich von ihrer Mutter aber vorher das Körnerkissen nochmal warmmachen. Dann fährt Verenas Mutter los zur nächsten notdiensthabenden Apotheke, denn heute ist Sonntag. Dort schildert sie Verenas Beschwerden und bekommt von der Apothekerin Lefax Tropfen und eine Bauchmassage empfohlen. Sie kauft die Tropfen und fährt wieder heim zu ihrer Tochter. Geht kurz in die Küche einen Löffel holen und dann in Verenas Zimmer. “Und?“ fragt sie nur und Verena antwortet:“Das ist bald noch schlimmer geworden.“ Verenas Mutter packt das Lefax aus und gibt die empfohlene Menge auf den Teelöffel. Sie reicht ihrer Tochter den Löffel mit den Worten:“ Hier, das hast du schon mal als kleines Baby bekommen, das hilft Dir! Verena nimmt den Löffel und schluckt das Medikament schnell runter: “Das ist ja total lecker süß!“ “Ist doch gut,“antwortet ihre Mutter,“ besser als wenn das jetzt total ekelig wäre und du auch noch spucken müsstes.“ “Ja hast recht“ bestätigt Verena und wird dann aufgefordert:“ Leg mal das Körnerkissen zur Seite und zieh dein Tschirt mal hoch, dann massiere ich dir den Bauch, vielleicht hilft das ja auch.“ Verena macht wie ihr geheißen und ihre Mutter fängt an ganz sanft mit kreisenden Bewegungen Verenas Bauch zu massieren. “Aua, das macht das nur noch schlimmer!“ protestiert Verena und ihre Mutter hört sofort auf. “ Du arme dann hoffen wir mal das das Lefax schnell wirkt!“ wird Verena von ihrer Mutter bedauert und bekommt das Körnerkissen wieder auf den Bauch gelegt. “Dann schau ich so in einer halben Stunde nochmal nach dir und gebe dir nochmal was vom Lefax.“ So verlässt ihre Mutter Verenas Zimmer.

Nach ziemlich genau einer halben Std. kommt sie wieder rein und fragt wie es geht. “Das ist bald noch schlimmer geworden“ jammert Verena. Ihre Mutter macht die 2 Dosis Lefax bereit, gibt den Löffel Verena und fragt: “Wirklich? Soll ich nochmal zur Apotheke und fragen ob die noch was anderes hat oder ob wir zum Arzt müssen?“ “Ja mach das Bitte!“ antwortet Verena und schluckt dann den 2. Löffel voll Lefax runter.
Ihre Mutter versichert sich noch ob das Körnerkissen noch ausreichend warm ist und fährt dann zum 2ten mal zur Notdienstapotheke.

Dort trifft sie auf die selbe Apothekerin und schildert ihr Verenas Beschwerden noch einmal. Die Apothekerin stellt Verenas Mutter noch ein paar Fragen, wie z.B. ob Verena schlecht dabei ist (Sie hat kaum zu Mittag gegessen) und ob die Darreichungsform egal wäre, worauf Verenas Mutter scherzhaft einwendet:“ Solange ich ihr nichts spritzen muß…“
Dann empfiehlt die Apothekerin Carum Carvi Erwachsenenzäpfchen und Buscopan Plus Zäpfchen. Verenas Mutter zögert etwas, denn Zäpfchen hat sie ihrer Tochter zuletzt vor 10 Jahren, mit 8, 9 oder 10 gegeben und damals hat Verena die nicht unbedingt gemocht. Andererseits denkt sie bei sich, das Verena zur Zeit so leidet das sie sich vielleicht sogar Zäpfchen geben ließe. Letztendlich überzeugt die Apothekerin Verenas Mutter: “ Ihre Tochter ist ja schon erwachsen, die kann die sich sicherlich selbst einführen.“ Also Kauft Verenas Mutter die beiden Päckchen und fährt dann schnellst möglich wieder zu ihrer Tochter.

Zuhause angekommen holt sie noch schnell Creme aus dem Bad und geht dann in Verenas Zimmer. Dort wird sie von der jammernden Verena empfangen:“Das wird nicht besser und das Körnerkissen ist jetzt auch fast kalt. Hast du wenigstens was besseres bekommen?“ “Du arme,“ wird Verena von ihrer Mutter bedauert,“ ich hab was bekommen, die Apothekerin meinte aber das Zäpfchen jetzt das beste für dich wären. Verena wird etwas rot und fragt schüchtern: “Die müssen in den Popo, oder?“ “Ja leider,“ bestätigt ihre Mutter, “am besten ist es glaube ich wenn ich dir das Kissen wieder warm mache und du dir die dann alleine gibst.“ “Mama, Kannst du das nicht machen?“ fragt Verena und ihre Mutter antwortet etwas erstaunt: “Nein, das kannst du schon alleine, du bist doch erwachsen.“ “Bitte“ jammert Verena und ihre Mutter merkt das Verena das ernst meint. “OK, dann dreh dich mal bitte auf die Seite und zieh deine Hose runter!“ wird Verena aufgefordert. Ihre Mutter kann das Verhalten ihrer sonst so extrem schamhaften Tochter kaum glauben. Denn schon damals als sie Verena das letzte mal ein Zäpfchen gab, ließ sich Verena nur mit der Androhung eines Popovolls vom Abführzäpfchen überzeugen. Doch jetzt zieht Verena ganz relaxt ihre Jogginghose und Slip runter, dreht sich auf die Seite, zieht die Beine wieder an und präsentiert ihrer Mutter ihren nackten Po. “Du musst aber ordentlich Bauchweh haben!“ kommentiert Verenas Mutter dies und packt dabei jeweils ein Carum Carvi Erwachsenenzäpfchen aus der Plastik- und ein Buscopan Plus aus der Alufolie aus und legt die Zäpfchen neben Verena aufs Bett. Dann nimmt Verenas Mutter etwas Creme an ihren rechten Zeigefinger und spreizt mit der linken Hand Verenas Pobacken. Jetzt fängst sie an das so letztendlich frei zugängliche Polöchlein einzucremen. Verena muß dabei etwas kichern, denn sie denkt sich: “Fühlt sich etwas so an, wie wenn Jonas (ihr Ex) und ich Spass hatten…“ Ihre Mutter fragt: “Ist was?“ und Verena antwortet nur: “Nichts, alles gut!“ Dann spürt Verena wie sich der Zeigefinger ihrer Mutter Vorsichtig in ihr bis dahin entspanntes Poloch bohrt und sie kneift dieses Reflexartig zusammen. “Locker lassen, so ein bisschen muß das sein, damit es gleich besser flutscht!“ Da lässt Verena aber auch schon wieder locker und ihre Mutter kann die Fingerspitze einführen. Denn Verena hat im Moment nur eine Sorge, die Bauchkrämpfe möglichst schnell loswerden. Dabei ist ihr fast jedes Mittel recht, auch das ihre Mutter ihr 2 dicke Zäpfchen in ihren Po schiebt.
Verena merkt das ihre Mutter den Finger nur einmal kurz bis zum ersten Gelenk eingeführt und in ihrem Po gedreht und dann sofort wieder raus gezogen hat. Kurz darauf merkt wie das erste Zäpfchen von ihrer Mutter am Poloch angesetzt wird und dann wird sie aufgefordert: “Jetzt schön locker lassen!“ Verena denkt sich das das jetzt leichter gesagt als getan ist, versucht aber den Po zu entspannen. Sofort merkt sie wie ihre Mutter ihr das Zäpfchen vorsichtig aber doch bestimmt durch ihren Hinterausgang schiebt. Sobald das Zäpfchen den Schließmuskel passiert hat merkt Verena wie es wie von Geisterhand immer tiefer in sie reinflutscht. Diesen Moment, daran kann sie sich erinnern, hat sie als Kind immer am meisten gehasst. Doch Jetzt empfindet sie das Gefühl eher als ein angenehmes Kribbeln. “ Da warst du ja schon mal ganz Tapfer, aber das zweite muß auch noch sein!“ Damit reißt Verenas Mutter ihre Tochter aus deren Gedanken und setzt dann das zweite Zäpfchen am Po an. “Wieder schön locker lassen!“ fordert Verenas Mutter ihre Tochter auf und führt ihr dann genauso das 2te Zäpfchen ein. Verena spürt wieder erst das Zäpfchen am Poloch und wie es langsam in sie eindringt und danach das durch den Fremdkörper verursachte Kribbeln im Po. Verena erschrickt etwas denn sobald das 2te in ihr verschwunden ist drückt ihre Mutter sanft aber doch bestimmt die Pobacken zusammen. Ihre Mutter merkt das dieses sie etwas irritiert und erklärt: “Damit die auch sicher in deinem Po bleiben!“ Dann lässt ihre Mutter wieder los und Verena wird von dieser aufgefordert:“Alles überstanden, du darfst dich wieder anziehen und mir das Körnerkissen geben, dann mach ich das nochmal warm.“ Verena zieht ihre Hose wieder hoch und gibt ihrer Mutter das Körnerkissen. Verenas Mutter verschwindet samt Könerkissen Richtung Mikrowelle und Verena zieht sich flux Slip und Hose wieder hoch. Nach nicht einmal 5 Minuten kommt ihre Mutter wieder in Verenas zimmer und fragt: “ Hier dein Körnerkissen, und, wirken die schon?“ Verena antwortet darauf weiter leidend: “Nein, noch nicht!“ Doch sie wird von ihrer Mutter aufgemuntert: “Ein bisschen Zeit brauchen die ja auch noch zum wirken und wenns heute Abend noch nicht weg ist bekommst du vor dem Schlafen gehen nochmal welche.“ Verena legt sich das Könerkissen auf den Bauch und meint nur: “OK!“ Verenas Mutter lässt ihre Tochter alleine auf dem Bett liegen und verlässt das Zimmer und Verena versucht sich so weit wie möglich zu entspannen. “Komisch,“ denkt sich Verena.“ irgendwie war es für Mama scheinbar was ganz normales ihrer Erwachsenen Tochter Zäpfchen zu geben.“ Und dann denkt sie daran das ihre Mutter ihr ggf. heute Abend nochmal welche geben will und wird zum ersten mal heute richtig Rot im Gesicht. Nach ungefähr einer weiteren viertel Stunde merkt Verena wie die Zäpfchen plötzlich aber gut anfangen zu wirken. Zwar fühlt sie sich immer noch aufgebläht und sie kann nicht pupsen, aber die schmerzenden Krämpfe sind plötzlich weg. Verena bleibt erstmal in ihrem Bett liegen, bis nach ca. 1 Std. ihr Körnerkissen komplett abgekühlt ist. Als sie aufsteht um es in der Mikrowelle wieder aufzuwärmen, merkt sie, das sie jetzt nicht nur Pupsen muß, sondern auch kann. Daher pupst sie, so das selbst Schauerleute dabei rot geworden wären. “Puh, das tut gut!“ Denkt sie bei sich und lässt gleich nochmal einen fahren. Dann geht sie zur Mikrowelle, wärmt ihr Körnerkissen auf und setzt sich damit dann zu ihrer Mutter aufs Sofa und schaut fern. “Besser?“ wird sie sofort gefragt und antwortet erleichtert: “Viel Besser!“

Bauchweh Teil II Der Fleck

Nach einiger Zeit auf dem Sofa, merkt Verena wie ihre Blase drückt. Also geht sie ins Bad um Pipi zu machen. Sie zieht sich dort Hose und Slip runter, setzt sich auf die Toilette und lässt es laufen und Luft entweichen. Dabei bemerkt sie einen dicken Fettfleck im Slip. “Oh wie peinlich, das hatte ich früher immer schon nach Zäpfchen. Was soll Mama denn beim Waschen denken, das ich mir in die Hose gemacht habe? Denkt Verena sich und merkt Nervosität in sich aufsteigen. Doch sie beruhigt sich sofort selber: “ Das war als Kind auch schon so und ist sicherlich normal, wenn man ein Zäpfchen bekommen hat und Mama hat mir die ja auch selber gegeben. Aber trotzdem etwas peinlich.“ Sie verrichtet ihr Geschäft zu ende, geht wieder ins Wohnzimmer aufs Sofa und der restliche Tag verläuft für Verena im wahrsten Sinne des Wortes total entspannt. Beim Abendessen schlägt sie richtig zu und dann vergeht der Abend auch recht schnell. Doch als es Richtung Schlafenszeit geht merkt Verena wie ihre Bauchbeschwerden sich ganz langsam wieder ankündigen. Sie holt sich ihr Körnerkissen, macht es sich wieder warm und wird von ihrer Mutter sofort gefragt: “Kriegst du wieder Bauchweh? Willst du vorm Schlafengehen nochmal die Tropfen und Zäpfchen nehmen“ Verena Antwortet: ‚Jja das fängt wieder an zu drücken, da nehm‘ ich glaub ich besser nochmal was.“ Beide sagen einige Zeit nichts sondern schauen Fern, doch Verena denkt nach: “Mama hat gefragt ob ich die NEHMEN will …. ich glaub ich kann das nicht selber…. da verkrampfe ich bestimmt dabei …. Mama fragen ist sau peinlich… Die hatte heute Nachmittag auch kein Problem dabei…“ Nach einiger Zeit traut sich Verena, bekommt aber nur ein: “Mama?“ heraus. “Was ist?“ fragt ihre Mutter sie freundlich und Verena kann erst nicht antworten, sondern sie wird rot. Dann quält sie die Worte: “die Zäpfchen,“ heraus. “Was ist mit denen?“ fragt ihre Mutter etwas irritiert, weiß dann aus ihrer Erfahrung heraus was Verena von ihr Möchte und fragt weiter: “ Soll ich dir die geben?“ worauf Verena nur ganz schüchtern nickt. Dann wenden beide sich wieder dem Fernseher zu und als der Film zu ende ist schickt Verenas Mutter ihre Tochter ins Bett: “So, ich geh jetzt ins Bett, und du Glaube ich auch. Geh doch schon mal vor ins Bad und mach dich Bettfertig, ich komm dann gleich in dein Zimmer, wir haben ja noch etwas vor.“ Verena ist es peinlich. Jetzt wo sie kein massives Bauchweh mehr hat, sondern nur noch leichte aber schlimmer werdende Beschwerden hat. Daher sagt sie nur kurz ja, und steht dann auf um das Körnerkissen in die Mikrowelle zu verfrachten. Danach geht sie ins Bad und macht ihre Abendtoilette. Damit fertig, holt sie sich das Körnerkissen, geht dann in ihr Zimmer, zieht sich aus und ihr Nachthemd an. So legt sie sich ins Bett und Kuschelt sich in ihre Decke ein. Grade hat sie sich so eingekuschelt, da kommt ihre Mutter ins Zimmer. Die nimmt die Lefax Tropfen und den Löffel, misst die Passende Anzahl Tropfen für Verena ab und fordert diese dann auf: “Setz dich bitte nochmal hin.“ Verena setzt sich hin und wird mit der Medizin gefüttert. Dann greift ihre Mutter zu den Zäpfchenschachteln und während sie jeweils eins auspackt fordert sie dieses mal ihre Tochter auf: “ Und jetzt darfst Du dich wieder hinlegen, du weißt ja wie.“ Verena legt sich auf die Seite hin, zieht die Beine an und streckt ihrer Mutter den Po raus. Diese schiebt daraufhin das Nachthemd ihrer Tochter bis zum Rücken hoch. Dann macht Verenas Mutter sich Creme an einen Finger und cremt damit Verenas Poloch ein. Dazu führt sie auch wieder kurz ihren Finger ein kleines Stück ein. Dieses mal bleibt Verena entspannt und ihre Mutter nimmt das erste von den zwei zuvor ausgepackten Zäpfchen zur Hand. Sie setzt es an Verenas Poloch an und diese spürt dann wie es unter sanften Druck in ihr verschwindet. Dabei spürt sie mehr als heute Nachmittag dies angenehme Kribbeln, wenn das Zäpfchen plötzlich von selbst weiter rein flutscht. Dann wird das zweite Zäpfchen angesetzt und mit den Worten einführt: “ Ich dachte ja eigentlich vor 5 oder 6 Jahren das das damals das letzte mal wäre, das ich dir ein Zäpfchen gebe.“ Verena antwortet nicht sondern grinst nur. Einerseits wegen den Worten ihrer Mutter, andererseits wegen des reinflutschenden Zäpfchens. Dann bekommt Verena wieder kurz die Pobacken zusammengedrückt. Nachdem ihre Mutter wieder los lässt zieht sie ihrer Tochter noch das Nachthemd wieder runter und deckt Verena zu. Dann wünscht sie Verena eine Gute Nacht, macht das Licht aus und geht selber ins Bett.
Verena schläft schnell ein. Dabei fühlt sie sich total wohl und umsorgt, fast so als wenn sie als Kind mit ihrer Mutter gekuschelt hat.

Am nächsten Morgen als der Wecker geht, steht Verena ohne jede Beschwerden auf.
Nach dem Frühstück, kurz bevor sie ihrer Mutter den alltäglichen Abschiedskuss vor der Arbeit gibt beichtet Verena ihrer Mutter was sie schon den ganzen Morgen beschäftigt: “Irgendwie war das eine schöne Zeit als Kind, als ich von dir immer Zäpfchen bekam und wenn ich nicht lieb war den Popovoll!“
Dann gibt sie ihrer überraschten Mutter schnell den Abschiedskuss und verschwindet zur Arbeit.
-Ende-

Lisa VI Ein TB auf Mamas Schoß

Lisa – Ein Teenbaby auf Mamas Schoß

Zu ihrer eigenen Verwunderung denkt Lisa nicht freudig über das was eben passiert ist nach, sondern kuschelt sich weiter in ihr Bett und döst nuckelnd und mit Wauwie im Arm schnell ein. Denn für Lisa und ihre Mutter fühlte es sich so an als wenn es was ganz normales ist wenn eine fast 17-jährige von ihrer Mutter gewickelt wird.

So vergeht die Zeit und nach etwas mehr als einer halben Stunde betritt Lisas Mutter wieder deren Zimmer und sieht das ihre Tochter eingedöst ist. Sie denkt sich: “Süß, wirklich wie ein Baby.“ Dann sieht sie das Lisa den Schnuller verloren hat und der jetzt auf dem Kopfkissen liegt. Lisas Mutter hebt ihn auf, leckt ihn ab und steckt ihn wieder Lisa in den Mund. Erst als sie Lisa wieder nuckeln sieht wird ihr klar das sie wegen des Schnullers ganz automatisiert ihrem Mutterinstinkt gefolgt ist. Dann verlässt sie wieder Lisas Zimmer und beschließt so in etwa einer viertel Stunde wiederzukommen.

Aus der viertel Stunde wurden dann zwar 20 Minuten aber jetzt kommt Lisas Mutter wieder in Lisas Zimmer und setzt sich zu ihrer Tochter aufs Bett. Als erstes fühlt sie Lisas Stirn und stellt zufrieden fest das das Fieber gesunken sein muß. Dann wird Lisa geweckt: “Maus werd‘ mal wach, wir wollen mal was trinken.“ Lisa wird wach, räkelt sich etwas und während sie sich auf die Bettkante setzt wird sie gefragt: “Na wie geht es Dir jetzt?“ Lisa nimmt den Schnuller aus dem Mund behält aber ihren Wauwie im Arm: “Besser, aber immer noch nicht gut!“ “Ohje, du arme Maus. Versuch mal etwas zu trinken.“ Dabei hält Lisas Mutter dieser das Fläschen hin. “Mama,“ fragt Lisa, “darf ich auf den Schoß?“ Kurz ist Lisas Mutter über die Frage ihrer Tochter irritiert, denn zuletzt hat Lisa auf den Schoß gewollt, da war sie vielleicht in der 3. oder 4. Klasse. Aber Lisa ist ja wieder klein also klatschte ihre Mutter 2 mal auf die Oberschenkel und hält die Arme auf auf mit den Worten: “Na klar“ Daraufhin setzt sich Lisa auf Mamas Schoß und diese stellt fest: “Du bist aber schwer geworden!“ “Ich bin ja auch kein kleines Kind mehr!“ antwortet Lisa und beide müssen lachen. Dann kuschelt sich Lisa eng an Mama und fühlt sich total geborgen, umsorgt und beschützt. Sie merkt das sie sich einfach in Mamas Schoß hat fallen lassen und sie keine Sorge haben braucht das dies in irgendeiner Art und Weise ausgenutzt wird. Mama hält ihr das Fläschen vor den Mund und dann lässt Lisa sich von ganz doll angekuschelt mit dem Teefläschen füttern. Lisa trinkt genußvoll aus ihrem Fläschen, nicht zu schnell, damit ihr nicht wider schlecht wird aber auch damit sie das Gefühl als Baby auf Mamas Schoß zu sitzen länger genießen kann. Als Sie ungefähr das halbe Fläschchen getrunken hat zog Mama es zurück: “Wir machen mal ne kurze Pause, damit Dir nicht schlecht wird.„ Lisa nickt und merkt in diesem Moment auch das ihre Blase sich, nicht extrem stark aber mit Deutlichkeit, meldet: “Mama, ich muß Pipi!“ Beide wundern sich etwas über Lisas Worte, denn `Pipi` hat Lisa lange nicht mehr gesagt, eher ´ich muß mal´, `ich geh Pinkeln´, `zum Clo` oder ähnliches, also so wie sich Erwachsene im Familiären Bereich auszudrücken pflegen. Doch jetzt muß Lisa wieder ´Pipi` und ihre Mutter stellt das Fläschen ab und fragt: “Willst du zum Clo? Oder sollen wir das Toilettentraining aussetzen solange du krank bist?“ Lisa fühlt sich etwas unsicher und Mama macht es ihr etwas leichter: “Du bist ja erst 2, da trägt man ja nicht ohne Grund Pampers.“ Lisa denkt kurz nach und kann es mal wieder nicht glauben das Mama es mit dieser Selbtverständlichkeit nimmt das Lisa wieder klein sein will. Sie fragt: “Wirklich?“ und Mama versichert ihr: “Wirklich“ Daher kuschelt sich Lisa wieder richtig an und fragt ob sie wieder ihren Tee bekommen kann, den Mama ihr daraufhin gibt. Lisa trinkt 2, 3 Schlucke und öffnet ganz entspannt ihre Schleusentore. Man hört das Pipi plätschern und Lisa wundert sich über 2 Dinge. Einerseits das es Mama gar nicht zu stören scheint, das Lisa sich auf ihrem Schoß in die Hose bzw. Windel macht. Andererseits das sie sich einfach so entspannen und es laufen lassen kann. Denn sonst braucht sie das Clo zu Hause und kann z.B. auf dem Schulclo nur wenn es wirklich ganz dringend ist. Auch als sie sich die ersten male selber gewickelt hat, hat es erst gar nicht und dann nach ein paar malen auch erst nur mit viel Überwindung und vorher viel Cola trinken geklappt. Jetzt ist es aber auch irgendwie was anderes, denkt sich Lisa und nuckelt weiter an ihrem Fläschen. Ruck-zuck hat sie es leer und Mama stellt es zur Seite. “Dann wollen wir jetzt ein `Bäuerchen` machen, leg dich mal etwas etwas über meine Schulter!“ lächelt Mama Lisa an und diese macht was Mama will. Wobei das bei ihrer Größe doch etwas umständlich ist und nur näherungsweise klappt. Lisa merkt wie Mama ihr sanft auf den Rücken klopft und ihr entweicht wirklich ein zaghafter Rülpser. Lisa wird von Mama dafür gelobt und setzt sich wieder richtig auf deren Schoß. Mama gibt Lisa wieder den Schnuller und Lisa kuschelt sich nochmal richtig an Mama. So kuscheln beide ein paar Minuten miteinander und beide können es wieder nicht richtig fassen. Lisa kommt nicht darüber hinweg das sie wieder klein sein darf und ihre Mutter nicht das sie wieder ein kleines Kind hat. Mama merkt das Lisa fast einschläft und stört ihre Tochter: “Willst du nicht wieder ins Bett? Du wirst mir zu schwer!“ “OK“ sagt Lisa und klettert wieder ins Bett, wobei das Nachthemd etwas hoch rutscht und Mama die deutlich nasse Windel sieht. Mama erkundigt sie wie oft so ein Teenbaby eigentlich gewickelt werden muß und Lisa versichert ihr das es noch nicht bräuchte. So eine Windel würde 3 oder 4 mal Pipi aushalten oder 1x Groß. Mama stutzte bei dem 1x Groß und fragt nach: “Machst du denn auch groß rein?“ “Selten,“ antwortet Lisa, “meist geh ich aufs Clo, aber selten passieren mir Unfälle. Ist das Schlimm?“ “Nein, du bist ja erst 2, da ist das ganz normal wenn machmal noch ein Unfall passiert.“ Mit diesen Worten deckt Mama die sichtlich erleichterte Lisa zu. Dann geht Mama zu Lisas CD Spieler und legt eine CD ein: “Ich hab dir deine alten Hörspiele rausgesucht, Bibi Blocksberg, damit du etwas Ablenkung hast . Die hast du früher auch immer so gerne gehört.“ Lisa, mittlerweile mit Wauwie am kuscheln bestätigt kurz Mamas Worte und diese erklärt dann weiter: “Ich koch dir Jetzt noch einen Tee und wenn die CD zu ende ist trinken wir den und versuchen etwas zu Essen. Danach geb‘ ich dir dann den Mini-Einlauf von Dr. Bestmann. Ist das Ok?“ Nachdem Lisa ihr bestätigt hat das das für sie so OK ist drückt Mama auf Play und verlässt Lisas Zimmer. Lisa hört nach Jahren wieder ein Bibi Blocksberg Hörspiel und da sie es sogar richtig spannend findet, vergeht die Zeit wie im Flug.

Lisa V Ein richtiges Teenbaby

Lisa – Ein Richtiges Teenbaby

Auf der kurzen Fahrt nach Hause beschwert sich Lisa mehrmals wie schlecht ihr doch ist und das sie wieder Kopfweh bekommen würde. Zuhause angekommen gehen beide ins Haus und Lisa wird von ihrer Mutter gefragt: “Willst du ´klein´ oder `groß´ sein?“ und sie antwortet mit einem leicht verschämten: “Klein!“ Daher bekommt Lisa von ihrer Mutter die Anweisung: “Gut, dann koch ich Dir erstmal noch ein Fläschchen Tee und Du gehst in dein Zimmer und ziehst dich um. Zieh Dir ruhig ein frisches Nachthemd oder einen frischen Schlafanzug an. “Ja Mama, mach ich!“ Antwortet Lisa und geht in Richtung ihres Zimmers. Dabei hört sie wie sie von ihrer Mutter hinterher gerufen bekommt: “Deinen Schlüpfer kannst du ruhig auch schon ausziehen, ich wickel dich gleich!“ In Lisas Ohren klingt diese Ankündigung wie Musik und so geht sie in ihr Zimmer und an den Schrank. Dabei vergisst sie vor Vorfreude fast das ihr schlecht ist. Lisa nimmt das Bibi Blocksberg-Nachthemd aus dem Schrank, das sie vor einem gutem Jahr von ihrer Oma geschenkt bekommen hat und damals total kindisch fand. Sie hatte sich zwar lieb bei ihrer Oma bedankt aber das Nachthemd nie angezogen. Jetzt findet sie aber das das genau passend für ihr kleines Ich ist. Also legt sie das Nachthemd kurz aufs Bett und dann zieht Lisa sich nackend aus um danach das Nachthemd überzuziehen. Es ist ihr eine Nummer zu groß, jedoch denkt sie: “Bei kleinen Kindern kauft man das Zeug ja auch machmal etwas zu groß, damit sie da reinwachsen.“ Dann nimmt Lisa ihren Schnuller in den Mund und Wauwie in den Arm und legt sich ins Bett. Jetzt wird Lisa bei den Gedanken daran, gleich nach ca. 13 Jahren wieder von ihrer Mutter gewickelt zu werden doch etwas nervös. Zäpfchen bekommen ist ja das eine, daran kann sie sich ja auch noch gut erinnern. Auch wenn sie das damals gar nicht mochte. Aber von ihrer Mutter wirklich gewickelt zu werden wie zuletzt wohl mit 2 oder 3 das ist für Lisa was ganz anderes. Lisas Gedanken kreisen weiter ums Teenbaby sein. Sie macht sich Gedanken darum, das man die Zäpfchen ja immer noch mit einer Notwendigkeit begründen kann, die Windel gleich aber einzig und allein ihr Wunsch ist. Eine Zeit konnte sich Lisa mit den Gedanken von ihrer Übelkeit ablenken, doch jetzt hatte sie nur noch ein Ziel: Richtung Clo und das im Laufschritt. Dort angekommen `ruft sie zwar wieder laut nach Björn & Jörg` aber da ihr Magen leer ist, ist das Erbrechen müssen für sie nochmal unangenehmer. Nach einiger Zeit geht’s aber wieder und Lisa geht zurück in Ihr Zimmer. Dort wird sie schon von ihrer Mutter erwartet: “Geht’s wieder? Du bekommst jetzt auch erst was von den Sachen von Dr. Bestmann dagegen.“ “Es geht mir ist trotzdem total schlecht!“ Mit diesen Worten legt Lisa sich wieder aufs Bett und sieht dabei die neue Apothekentüte und ihr Fläschchen mit Tee auf ihren Nachtschank stehen. Die Packung DryNites und Molicare hatte ihre Mutter auf Lisas Schreibtisch gestellt, so das Lisa die nicht auf anhieb sah. Jetzt wird sie aber von Ihrer Mutter gefragt: “Willst du so eine zum hochziehen anziehen oder soll ich dich richtig wickeln?“ Worauf Lisa antwortet: “Mir egal, ich bin erst 2, das musst Du wissen! Außerdem will ich endlich was gegen die Übelkeit haben.“

“Da hast du Recht,“ kam von ihrer Mutter und dann greift diese zur Molicare und erklärt: “Jetzt ist eine richtige Windel das Beste, die anderen sind ja mehr was für kleine Unfälle unterwegs!“ Lisa musste grinsen und ihre Mutter kommt mit der Windel in der Hand zum Bett und fordert ihre Tochter auf: “Das Nachthemd fandest du doch sonst soooooo kindisch! Zieh das mal hoch und heb‘ den Popo an.“ Lisa macht was ihre Mutter ihr gesagt hat und bekommt dann die mittlerweile auseinandergefaltete Windel von ihrer Mutter unter den Popo gelegt. Dann wird sie weiter aufgefordert: “So, kannst wieder absetzen und die Beine anziehen!“ Lisa setzt ihren Popo in das wie sie findet noch mehr als sonst kuschliege Flies der Windel ab. Dann schaut zu wie ihre Mutter erst zur Cremedose greift und dann ihre angezogenen Beine mit der linken Hand stützt. Dann fängt Lisas Mutter an ihre Tochter einzucremen. Aber nicht wie bislang nur etwas Creme auf Poloch sondern alles. Sie fängt beim vorderem Intimbereich an und arbeitet sich, die Creme sanft einmassierend bis nach hinten vor. Dabei überkommt beide ein wundervolles Gefühl der Vertrautheit. Lisa genießt es wieder klein zu sein und ihre Mutter fühlt sich fast so als würde sie ihre wirklich erst 2-jährige Tochter wickeln. “Mein kleines Baby.“ Flüstert sie ihrer Tochter zu und Lisa nuschelt mit Schnuller im Mund “Mama.“ Nachdem Lisa jetzt überall gut und mit einer extra Portion am Poloch eingecremt ist greift ihre Mutter jetzt zum Fieberthermometer und führt es Lisa ein. Spätestens jetzt fühlt Lisa sich wirklich wie 2 und genießt es mit geschlossenen Augen und Wauwie vor die Nase haltend. Da piept das Thermometer auch schon. Lisas Mutter zieht es raus und liest es ab: “Immernoch sehr hoch!“ Dann legt sie das Thermometer wieder zu Seite und greift in die Apothekentüte. Sie nimmt 2 Packunge heraus und packt daraus jeweils ein Zäpfchen aus. Ein dickes leicht rundliches gelbes Fieberzäpfchen und ein kleines gegen Übelkeit. “Schau mal, da eine ist ganz klein!“ mit diesen Worten wurde Lisa das Zäpfchen von ihrer Mutter erst gezeigt und dann an ihrem Poloch angesetzt. Lisa merkt wie sie ganz vorsichtig das Zäpfchen eingeführt bekommt und versucht den Popo noch mehr als eh schon zu entspannen. Dann merkt sie kaum wie das kleine Zäpfchen tief in sie hinein gleitet. “Irgendwie schade,“ denkt sich Lisa und spürt dann wie sie von ihrer Mutter die Pobacken kurz zusammengedrückt bekommt. Lisas Mutter nimmt das zweite Zäpfchen zur Hand, mit den Worten: “Du bist ganz lieb Maus! Jetzt bekommst du noch das zweite Popo-Torpedo, dann machen wir die Pampers zu und dann lass ich dich auch erst mal in Ruhe.“ Lisa nickt zustimmend und merkt dann wie ihr ein viel größeres Zäpfchen als das erste eingeführt wird. Als es komplett in ihr verschwunden ist bekommt Lisa wieder, diesmal etwas länger, die Pobacken zusammengedrückt. Dann wird sie von ihrer Mutter aufgefordert die Beine wieder abzusetzen, was sie sofort macht. So kann Lisas Mutter die für Lisa kuschlige Windel schließen. Lisa spürt wie die Windel zwischen ihren Beinen nach vorne gezogen und dann Richtung Bauch gezogen wird.

Lisas Mutter klebt die Windel zu und beschwert sich: “4 Klebestreifen, früher hatten die nur 2! Aber du siehst süß darin aus!“ Lisa bedankt sich dafür das ihre Mutter sie als süß bezeichnet und wird dann von ihr aufgefordert den Popo nochmal anzuheben. Daher schaut Lisa ihre Mutter etwas irritiert an und bekommt von ihrer Mutter die Begründung: “Damit ich Dir das Nachthemd richtig anziehen und Dich dann zudecken kann.“ Lisa hebt den Popo an und nimmt den Schnuller aus dem Mund: “Die sitzt viel besser als wenn ich mir die selber um mache!“ Lisa bekommt von ihrer Mutter das Nachthemd richtig angezogen, dann setzt sie wieder ab und wird ganz sorgfältig zugedeckt. Dann streichelt ihre Mutter über Lisas Stirn und meint: “Ich habe das ja auch früher schon oft an dir geübt. Jetzt versuch aber mal dich zu entspannen, damit meine kleine Maus schnell wieder gesund wird. Ich schau so in einer halben Stunde mal nach Dir und dann versuchen wir ob der Tee drin bleibt. Bis dahin versuch mal nicht zu pupsen oder so, wegen den Popo-Torpedos.“ Lisa antwortet ihr: “OK, aber ich hab dir heute schonmal gesagt ich bin keine 7 mehr.“ Lisas Mutter steht auf mit den Worten: “Stimmt, du bist erst 2!“ auf und verlässt das Zimmer mit den Worten: “Bis gleich, und schön lieb sein Maus.“

Lisa IV TB sein oder nicht sein

Lisa – Teenbaby Sein oder nichtsein

Kaum hatten Lisa und Ihre Mutter die Praxis verlassen schimpfte Lisa los: “Das war voll Peinlich!“ “Der glaubt doch nicht allen ernstes das ich mir Zäpfchen geben lasse!“ “Fiebermessen!“ “…“

Lisa Mutter lässt Ihre Tochter, bis sie auf halben weg nach Hause, an der Apotheke anhalten gewähren. Dann wird ihre Stimme Ernst aber Liebevoll: “Lisa, Maus, Dr. Bestmann hat dich wie eine Erwachsene behandelt! Die Zäpfchen und all das war heute morgen praktisch und danach hast Du es Dir selber ausgesucht. Du hast mir anvertraut das Du ein Teenbaby bist bzw. sein möchtest. Das du so Mutig bist, dafür bin ich mehr als Stolz auf dich! Jetzt hat dein Erwachsenes Ich glaube ich plötzlich Angst bekommen, das jemand dein intimstes Geheimnis verrät oder ausnutzt. Auch das Du diese Angst hast, dafür bin ich auch sehr sehr stolz auf Dich Maus! Mütter und insbesondere Mütter die alleine mit ihrer einzigen Tochter zusammenleben, kennen ihre Töchter sehr genau. Auch wenn sie es selber manches mal gar nicht so wahrnehmen.„ Lisas Mutter sitzt neben ihrer Tochter im Auto und weiß kurz nicht ob sie weiter reden solle, da Lisa kurz vor einem Tränenausbruch ist. Doch sie weiß auch das sie ihrer Tochter sehr helfen wird wenn sie jetzt weiter redet: “Maus, schau mich mal an! Wenn wir die letzte Zeit im Drogeriemarkt einkaufen waren ist mir immer öfter aufgefallen wie du Dich für die Baby-Abteilung interessiert hast. Ich hab es für deine Art Frau und irgendwann mal auch Mutter zu werden gehalten. Jedoch nie hab ich daran gedacht das du selber wieder klein sein willst. Vielleicht ist es sogar deine Art, das du dich durch selber bewußt ein Babys zu sein ein auf deine Mutterrolle vorbereitest, das weiß ich nicht. Vielleicht ist es auch ein ganz anderer Teil von Dir. Auf jeden Fall hast du mir und auch ganz etwas Dr. Bestmann dein privatestes Geheimnis verraten. Dieser Mut, gegen den sich eben die ´große Lisa´ so gewehrt hat, der macht mich Stolz.„ Lisas Mutter zieht ihre Tochter bei der schon 2 oder 3 Tränchen gekullert sind zu sich rüber und redet dann leise weiter: „Lisa, wenn du möchtest das ich all das von heute vergessen soll, dann tu ich das. Dann geh ich jetzt auch in die Apotheke und lasse mir nur Tabletten geben. Das wird kein Problem sein. Wenn du aber wirklich aus voller Überzeugung eine 2 Jährige sein willst, dann akzeptiere ich das. Du mußt mir nur jetzt sagen was du willst.“ Lisa kuschelt sich in Richtung ihrer Mutter und bringt so grade noch schluchzent heraus: “2 Jährige brauchen eine Mama und weinen manch…“ Der Rest geht in Tränen unter.

Lisas Mutter braucht etwas bis sie ihre Tochter getröstet hat. Dann geht sie in die Apotheke und löst die Rezepte ein. Lisa wartet in der Zeit im Auto und beruhigt sich noch weiter. Und denkt über die Worte ihrer Mutter nach. Doch eine wiederkommende immer stärker werdende Übelkeit lenkt sie immer mehr ab. Bis sie nicht mehr anders kann, die Autotür aufreißt und auf den Parkplatz bricht. Zu Lisas Erleichterung kommt in diesem Moment auch schon ihre Mutter um die Ecke und dann geht’s schnell nach Hause.

Lisa III Ein Teenbaby beim Kinderarzt

Lisa – Ein Teenbaby beim Kinderarzt

Lisas Mutter hilft ihrer Tochter in die bereitgelegten Sachen, lässt Lisa den Rest Tee trinken und dann gehts mit dem Auto zur Praxis von Dr. Bestmann. Lisa fühlte sich während der Fahrt dorthin irgendwie wie aus einem schönen Traum gerissen und sagte die 5-10 Minuten eigentlich nichts, sondern war in Gedanken bei all dem was heute schon passiert ist.

In der Praxis angekommen meldet Lisas Mutter ihre Tochter an und die Sprechstundenhilfe fragt: “Das war auch ein Brechdurchfall mit Fieber?“ “Nur Brechen und Fieber“ antwortet Lisas Mutter und Lisa schaut sich überrascht in der Praxis um. Sie hatte die Wände schlicht weiß in Erinnerung, doch jetzt hatte jede Wand ein anderes Thema. Auf die eine eine Pirateninsel, auf der anderen ein Märchenschloss, hinter der Sprechstundenhilfe ein großes Feuerwehrauto und so weiter. Halb in Gedanken versunken hört Lisa die Sprechstundenhilfe sagen: “Dann bitte einmal ins `Prinzessinenzimmer`!“ “Prinzessinnenzimmer?“ fragt Lisas Mutter verdutzt. Und die Sprechstundenhilfe erklärt ihr: “Oh, entschuldigen Sie, zweite Tür links. Sie waren ja schon etwas länger nicht da, wir haben die Praxis vor einiger Zeit Kindgerechter umgestaltet. Wenn Sie vor der Tür stehen wissen sie schon das es das richtige Zimmer ist.“ Lisas Mutter bedankt sich bei der Sprechstundenhilfe und lobt das neue Praxisdesing und dann gehen beide, Lisa und ihre Mutter, in Richtung Prinzessinnenzimmer. Die Sprechstundenhilfe hatte nicht gelogen. Wo früher an den Türen eine 1,2,3 und 4 prangten, ist jetzt ein Feuerwehrmann, eine Prinzessin, ein Bauarbeiter und eine Reiterin mit Pferd aufgemalt. Die beiden gingen rein und finden sich in einem komplett rosa Zimmer wieder in dem alles, angefangen bei der Liege, über die Deckenleuchte bis zum Schreibtisch und Stühlen zum Thema Prinzessin passte. “Oh wie süß“ kam es aus Lisas Mund, “Da möchte man doch wieder klein sein!“ “Hätte ich mein kleines Baby doch wickeln müssen?“ neckt Lisas Mutter ihre Tochter und beide mussten laut loslachen. Doch Lisas Lachen verstummt schnell: “Aua, das ist gemein, wenn ich lache wird mir schlecht und mein Kopf tut voll weh.“ Also lobten beide das neue Praxisdesing auf eine sachlicheren Ebene und Lisa ließ ihre Mutter wissen, das sie nur möglichst schnell wieder in ihr Bett will. So vergingen 4 oder 5 Minuten und Dr. Bestmann kommt in seiner Fröhlichen Art zur Tür herein. “Hallo Lisa, Dich habe ich ja schon fast 4 Jahre nicht mehr hier gesehen. Wie geht’s? Darf ich überhaupt noch Du sagen?“ “Mir geht’s schei??“ antwortet Lisa in einem Ton der keinen Zweifel daran lässt das sie es genau so auch meint. Dann fügt Lisa noch hinzu: “Ja, dürfen Sie!“ “Ok, dann bin ich für dich auch der Markus! Erzähl doch mal was hast du denn genau?“ Und Lisa antwortet auf Dr. Bestmanns Frage erst nur mit einem leidendem Gesichtsausdruck und dann mit einem kurzem: “Mir wird wieder schlecht!“ “Das hört sich ja nicht gut an und um zusehen das du dir ordentlich was eingefangen hast muß ich kein Arzt sein.“ Dr. Bestmann lächelt Lisa an und fragt dann weiter: “Soll mir das lieber deine Mutter erzählen?“ Lisa nickt und schaut zu ihrer Mutter. “Dann erzählen Sie mal, Frau Langstrumpf, was hat unsere liebe Lisa denn?“ Also fängt Lisas Mutter zu erzählen, wie sie morgens vom Erbrechen ihrer Tochter wach wurde, Lisa nichts bei sich behielt und so weiter. Als Lisas Mutter das erste mal erwähnt das sie Lisa im Popo gemessen hat und und das sie ihr Zäpfchen gegeben hat, da wird Lisa knall Rot. Dr. Bestmann lächelt Lisa deswegen an und meint zu ihr: “Das ist doch nix schlimmes!“ Lisa merkt das Dr. Bestmann das scheinbar wirklich für was ganz alltägliches, normales hält. Lisas Mutter erzählte weiter und als sie zum Schluss kommt hatt Dr. Bestmann noch 2, 3 Fragen und dann wendet er sich wieder Lisa zu: “Magst Du dich eben obenherum ausziehen und auf die Liege legen?“ Lisa macht wie ihr geheißen und zögerte beim BH kurz. “Der kann an bleiben, aber vielleicht machst du noch den Hosenknopf auf.“ Dass macht Lisa und legt sich dann hin. Dr. Bestmann fängt an Lisa zu untersuchen. Erst abhören, dann hier und da klopfen und dann wurde Lisas Bauch abgehört und abgetastet. Jetzt weiß Lisa auch warum sie die Hose aufknöpfen sollte, zum abtasten.

“Ganz schön warm bist du, und das trotz Fieberzäpfchen.“ Lisa antwortet auf Dr. Bestmanns Feststellung nur mit einen kurz angebundenen “Ja.“ “Du ärmste,“ stellt Dr. Bestmann fest und fragt dann lächelnd weiter: “Wann hast du das letzte Zäpfchen bekommen?“ Lisas Mutter antwortet für Lisa: “So vor ca. ½ bis ¾ Stunde.“ Dr. Bestmann bedankt sich bei Lisas Mutter und wendet sich wieder an Lisa: “Darf ich Dir jetzt einmal Fiebermessen?“ “Ja, wo denn?“ Fragt Lisa zurück, in der Vorahnung das sie gleich ein Thermometer in ihren Popo bekommt. Daher wird sie wieder knalle Rot. “Wenn ich darf,“ erklärt Dr. Bestmann ihr, “am liebsten im Po, denn das ist am genauesten und da misst deine Mama dir ja auch. Ich mach das auch ganz schnell und…“ Doch da unterbricht Lisa schon ihren Arzt, der sich auf eine kurze Diskussion und etwas Überredungskunst eingestellt hat: “Ja, darfst du.“ Irgendwie hat Lisa das komische Gefühl das Dr. Bestmann merkt das sie ein Teenbaby ist. Wobei sich Lisa denkt, das es Dr. Bestmanns übliche Art als Kinderarzt ist.Trotzdem kann sie sich ein Grinsen nicht verkneifen. “Das braucht dir nicht peinlich sein,“ kommentiert Dr. Bestmann das Grinsen und fordert Lisa dann auf: “Zieh mal die Hose knapp über den Po, leg dich auf die linke Seite und zieh das rechte Bein leicht an.“ Lisa setzt sich auf, zieht ihre Hose und Slip herunter, und denkt dabei “Gottseidank ein schlichter, gestreifter!“ Dann legt sie sich hin wie Dr. Bestmann es beschrieb und ihre Gedanken kreisten während der gesamten Messung um das was grade passiert: “Der behandelt mich als Teenbaby“, “Ich bin ein Teenbaby“, “So hab ich mir das doch immer gewünscht“, “Irgendwie ist das was ganz normales…“, “Gut das ich das Mama heute „gebeichtet„ hab, “…“.

Während sie das so vor sich hin denkt wird Lisa nochmal etwas Rot, was Lisas Mutter und Dr. Bestmann aber eher aufs Fiebermessen beziehen. Denn in dieser Zeit merkte Lisa natürlich wie Dr. Bestmann ganz vorsichtig das vorher eingecremte Fieberthermometer in ihren, zur ihrer eigenen Verwunderung total entspannten, Popo einführte und beim Messen festhält. Da es kein flexibeles wie zuhause ist spürt Lisa jede kleinste Bewegung von Dr. Bestmann über die Thermometerspitze in ihrem Popo. Nach einer Zeit die Lisa viel länger als zu Hause vorkommt Piept das Thermometer und Dr. Bestmann zieht es ganz vorsichtig raus. Erst dabei merkt Lisa durch ein leichtes Kratzen, das Dr. Bestmann das Thermometer in eine Einmalhülle gesteckt hat.

“Ohje, immernoch 38,9 °, Du darfst dich wieder komplett anziehen, das ist dann ja kaum gesunken.“ Mit diesen Worten liest Dr. Bestmann das Thermometer ab, setzt sich dann wieder an seinen Schreibtisch und wartet das Lisa sich wieder komplett angezogen hat und neben ihrer Mutter sitzt. “Sag mal Lisa, wann warst du das letzte mal zur Toilette?“ fragt Dr Bestmann und Lisa antwortet sichtlich irritiert “Kurz bevor wir hier hingefahren sind, wieso?“ “Auch Stuhlgang? Ich Frag deswegen, weil dein Bauch total verhärtet war und ganz viele meiner Patienten zur Zeit erst ein paar Tage verstopft waren und dann erst Übelkeit und dann Durchfälle entwickeln.“ “Du,“ Lisa kam das Du komisch vor, redet aber weiter: “Du meinst wann ich zuletzt `Groß` war?“ Dr. Bestmann nickte und Lisa redet weiter: “So vor 3 oder 4 Tagen“ Dr. Bestmann fragt deshalb nochmal genauer nach: “Und wie oft machst du das sonst so? Hast du Bauchweh oder sowas?“ Worauf Lisa antwortet: “Normaler weise jeden Tag, Bauchweh hab ich nicht mir ist grade nur wieder schlecht.“ “Ok,“ erklärt Dr. Bestmann das weitere Vorgehen Lisas Mutter: “Ich schreib Ihrer Tochter nochmal andere Zäpfchen gegen Übelkeit auf, und nochmal was anderes gegen Fieber und Schmerzen, das ist stärker als das Paracetamol. Soll ich das als Tropfen oder auch als Zäpfchen aufschreiben?“ Diese Frage ist Lisa total peinlich trotzdem hoff Lisa das ihre Mutter nicht die Tropfen wählt. Daher ist sie freudig erleichtert Als sie hört wie Ihre Mutter Dr. Bestmann antwortet: ‚Medikamente schlucken ist so oder so nicht so Lisas Ding, von daher sind Zäpfchen glaube ich besser!“ Während Dr. Bestmann alles in den Computer eintippte kommentierte er die Antwort von Lisas Mutter: “Ja, Zäpfchen werden in der Regel auch besser vertragen, leider ist die Akzeptanz ab einem bestimmten Alter genauso wie bei der rektalen Temperaturmessung nicht mehr all zu Hoch. Das Antibiotika und das Mittel gegen Durchfall schreib ich dann auch besser als Säfte auf. Oder willst du lieber Tabletten?“ Diesmal antwortet Lisa wieder: “Saft und ich will wieder ins Bett!“ Das mit dem Bett war wieder in einem sehr leidenden Tonfall, der keinen Zweifel daran lässt das dies im Moment Lisas größtes Anliegen ist. “Ja, du kannst jetzt bald wieder ins Bett, das wird auch Zeit!“ bestätigt Dr. Bestmann aufmunternd Lisas Wunsch. Dann geht Dr. Bestmann kurz zu einem Medikamentenschrank und holt eine kleine Tube mit langen Hals heraus und legte diese vor Lisas Mutter auf den Schreibtisch. Dann spricht er Lisas Mutter an: “Fr. Langstrumpf, wenn sie wieder zu Hause sind geben Sie Lisa bitte ein von den neuen Fieberzäpfchen und entweder ein Vomex oder eins von den Jetzt verschriebenen Zäpfchen Gegen die Übelkeit. Die haben den Vorteil das die nicht Müde machen. Von dem Antibiotischen Saft geben sie, wenn es bis morgen abend nicht besser wird, alle 8 Stunden 9 ml. Ich druck Ihnen aber auch noch einen Plan aus was Sie wann und wie oft geben sollten.“ Lisas Mutter bestätigte zwischendurch immer mit einem Nicken, einem “Ja“ oder “In Ordnung“ das Sie verstanden hat. Für den Medikamentenplan bedankt sie sich mit:“Das wäre nett!“ “Gut,“ und dann kommt Dr. Bestmann auf ein weiteres Thema zu sprechen, dazu nimmt er wieder die kleine Tube zur Hand: “Kennen sie solche Mini-Einläufe zum Abführen?“ “Ich glaub schon“ antwortet Lisas Mutter . Dabei fällt ihr auf wie genervt Lisa ein Bild von einer Prinzessin vor einem Schloss studiert. Dann versichet sich Lisas Mutter sich nochmal: “Wenn das, das Selbe ist wie sie mal mit 7 bekommen hat dann ja.“ Trotzdem erklärt Dr. Bestmann noch ein paar Dinge dazu: “Das geben Sie Lisa bitte heute noch gegen die Verstopfung. Aber bitte alles und beim Rausziehen müssen sie die Tube zusammengedrückt halten. Und ganz wichtig, halten sie mindestens 1 Stunde Abstand vorher und hinterher zu den anderen Zäpfchen ein.„ Dann wendet Dr. Bestmann sich wieder an Lisa: “Wenn deine Mutter dir das zuhause gegeben hat, dann darfst Du, auch wenn Du ganz doll mußt, mindestens 20 Minuten nicht zur Toilette. Dann sollte die Toilette aber auch frei sein, damit nix in die Hose geht.“ Lisa muß Kichern und Ihre Mutter fügt hinzu: “Wir haben da schon so unsere Mittel und Wege das das nicht passiert“ Dabei zwinkert sie ihrer Tochter zu und Lisa merkte wie sie wieder mal rot wird und hofft inständig das Dr. Bestmann das nicht mitbekommt. Der Verabschiedet sich aber mit der Bitte für in 3 Tagen einen weiteren Termin zu machen. Zu Lisa sagt er noch: “Ich wünsche dir Gute Besserung und dann darfst du gleich endlich wieder in dein Bett!“

Lisa II Nach der Beichte

Lisa- Nach der Beichte

Während Lisa kurz ihre Frage bereute und dann einschläft macht sich ihre Mutter im Internet schlau, was denn so ein “Teenbaby“ ist. Sie findet heraus das ihre Tochter wieder ein kleines Kind sein möchte, wahrscheinlich so im Babyalter, aber alles zwischen 0 und 10 möglich ist. Wobei die meisten “TB’s“ aber zwischen 1 und 4 Jahren “alt“ sind. Auch erfährt sie das die meisten TB’s aus Spass wieder Windeln tragen, nuckeln, sich kindlich kleiden… Aber das wichtigste und auch größte Problem, so der Eindruck von Lisas Mutter, scheint es für TB’s zu sein jemanden zu finden der ihre Gefühle versteht und sie als Baby behandelt. So surft Lisas Mutter halb erschrocken fast 1 ½ Std. und ihr wird auch bald der Unterschied zwischen AB und TB klar sowie die doch Deutliche aber oft verschwimmende Abgrenzung zwischen AB/ TB und einem DL. Irgendwann, ganz in Gedanken versunken, schaut Lisas Mutter auf die Uhr und stellt fest das es schon 5 vor 11 Uhr ist. Sie schließt den Computer und geht in Lisas Zimmer. Lisa liegt schlafend und mit Wauwie kuschelnd in ihr Bett eingekuschelt. Ihre Mutter hatte sich zwar irgendwie Gedanken gemacht ob Lisa wieder im Mund Messen kann. Doch als sie das Thermometer sieht wird ihr klar, das es ja vor kurzen für die Messung im Po benutzt wurde und daher für die Messung im Mund jetzt ungeeignet ist. Lisas Mutter setz sich zu ihrer Tochter auf Bett und weckt sie vorsichtig streichelnd: “Lisa, werd mal wach, wir müssen nochmal Fieber messen.“ Als Lisa sich langsam anfängt zu strecken und zu gähnen, fügt ihre Mutter hinzu: “Du kannst liegen bleiben,Maus! Aber dreh dich bitte nochmal auf den Bauch, damit ich dir nochmal messen kann.“ Lisa ist mittlerweile richtig wach und dreht sich wie von ihrer Mutter gewünscht auf den Bauch. Dann schlägt Ihre Mutter die Bettdecke vorsichtig zur Seite und Lisa merkt kurz das es dadurch kälter wird, aber nicht so stark wie beim ersten mal. “Geht’s Dir besser? Ist dir noch übel? Was machen die Kopfweh?“ Wird Lisa von ihrer Mutter gefragt und antwortet: “Schlecht ist mir nicht mehr aber Kopfweh hab ich immer noch etwas und ich fühl‘ mich total schlapp.“ Während sie antwortet bekommt Lisa von ihrer Mutter wieder die Schlafanzughose etwas runter gezogen und die Pobacken gespreizt. Dann spürt Lisa wie ihre Mutter ihr Poloch eincremt. “Jetzt locker lassen!“ Mit diesen Worte wird lisa das Thermometer angekündigt und kurz darauf spürt sie wie ihre Mutter das Thermometer in ihren Popo einführt. Lisa fühlt sich wieder wie ein Kind wird aber von Ihrer Mutter schnell aus ihren Gedanken gerissen, da diese sie fragt: “War der Spruch heut‘ morgen mit dem Teenbaby ernst gemeint?“ Lisa wird knallrot im Gesicht und antwortet nicht. Doch Lisas Rotwerden und das Gesicht im Kopfkissen verstecken ist ihrer Mutter Antwort genug. Lisa ist richtig erleichtert, als das Thermometer Piept .Ihre Mutter zieht es aus Lisas Popo und liest es ab: “38,2, immer noch hoch, deswegen geht’s Dir auch nicht gut. Aber das nächste Zäpfchen kann ich dir erst so gegen halb vier geben, kurz bevor wir zum Arzt gehen.“ Dabei zieht Lisas Mutter ihrer Tochter die Hose wieder hoch und deckt sie zu. Lisas Mutter gibt Lisa ihren Wauwie in den Arm und fängt an zu reden: “ Deinen Wauwie hast du schon als kleines Kind bekommen,Maus“ und Lisa bestätigt das mit einem “Ja“ “Da warst Du noch ein Baby und der hat dich immer begleitet und ich find‘ es auch gar nicht schlimm das du mit 16 immer noch nur mit ihm einschlafen kannst.“ bekommt Lisa von ihrer Mutter lächelnd erklärt. Lisa lächelt zurück und lauscht weiter, ganz eng mit Wauwie kuschelnd, was ihre Mutter ihr sagt: “Daher find‘ ich es auch gar nicht schlimm, sondern total süß, wenn du wieder ein kleines Kind sein möchtest“ Lisa wird wieder etwas rot,doch längst nicht mehr so knall rot wie bei der ersten Frage ob sie es ernst meinte. Daher fragt sie etwas überrascht: “Wirklich“ und bekommt zur Antwort: “Ja, wirklich Maus. Ich hab gerade als du Geschafen hast gegoogelt was überhaupt ein TB ist. Es gibt ja einige davon. Nur haben die alle zwar im den Wunsch wieder ein kleines Kind zu sein aber manche wollen einfach nur sorgenfrei mit Lego spielen und andere werden davon sexuel erregt.“ Bei den letzten Worten wird diesmal Lisas sonst so offene Mutter leicht rot und Lisa antwortet ihr schnell:“ Ich mag einfach nur das Gefühl klein und geborgen zu sein.“ Dabei stellt sie fest das die Ablenkung gut tut und sie ihre Kopfschmerzen sogar dabei vergessen hat. Dann wird sie von ihrer Mutter gefragt: “Was ist für dich denn genau das Tennbaby sein, also was gehört für dich dazu? Wie alt bist du dann eigentlich wenn du ein TB bist?‘ Während aus Lisas Mutter diese und ein paar andere Fragen sprudeln überlegt Lisa ob und wie sie darauf antworten soll und kommt zum Endschluß , das es jetzt für ein zurück eh zu spät ist und plötzlich sprudelt es aus ihr heraus: “ Ich wäre gerne wieder ca. 2 ½ bis drei oder so. Also in einem Alter in dem man trocken wird und ne Pampers fast nur noch zur Sicherheit trägt. Mama verzweifelt versucht einem den Nuckel abzugewöhnen…“ Dann geht alles was Lisa sagt in einem erleichterten weinen unter. Ihre Mutter tröstet und beruhigt sie das, das doch alles gar nicht schlimm ist und sie das sogar süß findet, das Kinder viel zu schnell groß werden usw. Irgendwann beruhigt Lisa und freut sich das ihre Mutter so offen ist und erzählt ihr kurz: “Bislang war ich immer klein wenn ihr unterwegs seid und hab dann ne …“ aber sie bekommt es nicht ausgesprochen , das sie dann eine Windel trägt nuckelt und Co. Stattdessen merkt sie wie ihre Kopfschmerzen zurückkehren und kürzt das ganze ab auf : “ Ich hab wieder richtig Kopfweh, guck einfach in meinen Schrank in den grünen Kasten unten drin“ Diesen Kasten hatte Lisas Mutter zwar schon oft gesehen und sich gefragt was wohl drinnen ist und ist einfach von Mädchengeheimnissen ausgegangen. Daher hat sie bislang nie reingeschaut. Daher ist es ihr fast schon unangenehm ihre Tochter, zwar vor deren Augen, “aus zu spionieren“. Sie öffnet den Kasten und findet so alles was das Teen-Baby glücklich macht: Schnuller, Fläschchen…. und vieles mehr. “Boah!“ Zu mehr ist Lisas Mutter im ersten Moment nicht fähig. “ Du meinst das ja scheinbar echt ernst!“ Vom Bett kam aber nur ein kurzes: “Ja, sag ich doch!“ zurück. Dann fällt Lisas Mutter erst der Nuck Saugtrainer auf, von dem sie eben im Internet schon ein paarmal was las: “ Das es so große Schnuller gibt wußte ich nicht.“ “Doch,“ antwortet ihr Lisa, “gibst du mir den?“ “ Ja, klar!“ Bekommt sie zur Antwort. Nur hat Lisa jetzt damit gerechnet, das ihre Mutter ihr den Nuckel in die Hand gibt. Stattdessen steht sie auf, geht zum Bett, nimmt den Nuckel selber einmal ganz kurz in den Mund und streicht dann mit dem Saugteil über Lisas Lippen. Lisa schaut etwas irritiert und ihre Mutter klärt sie auf: “So hab ich das früher auch immer gemacht, wenn dein Schnuller z.B. auf den Boden gefallen war.“ Doch Lisa antwortet ihr erst mal nicht sondern nuckelt mittlerweile glücklich und entspannt vor sich hin. “Eine Frage hab ich noch, Lisa“ Lisa nickt und ihre Mutter beginnt: “Und dann lass ich dich auch erst mal wieder schlafen und mach dir dein Fläschen mal mit Tee fertig. Da ist ja alles mögliche in dem Kasten drin und so wie ich dich eben verstanden hab trägst du auch manchmal wieder ne Pampers.“ Lisa nickt wieder und obwohl ihre Mutter mit dem Thema Teenbaby kein Problem zu haben scheint ist ihr diese Gespräch plötzlich wieder unheimlich peinlich. “Davon sind aber keine in dem Kasten, Wo lagerst du die denn? Oder hast du im Moment keine da?“ Natürlich bemerkte sie die Scham ihrer Tochter und gab ihr daher mit der letzten Frage noch eine Möglichkeit ausweichen zu können.

Doch Lisa antwortet ihr: “ Du weißt doch Omas alter Schuhschrank im Keller? Der war immer schon gut um etwas vor Dir zu verstecken. Und jetzt will ich schlafen, mein Kopf wird wieder schlimmer!“ Dann nimmt Lisa ihren Nuckel wieder in den Mund und dreht sich eng an Wauwie gekuschelt um. “Dann versuch mal zu schlafen, ich komm gleich mal rein und guck wie es dir geht.“ Mit diesen Worten nimmt sich Lisas Mutter das Fläschchen aus der ‚Versteckkiste‘ und verlässt das Zimmer. Sie geht in die Küche setzt in besagtem Fläschchen frischen Kamillentee auf. Dann kann sie ihre Neugierde nicht mehr zügeln und schaut im Keller nach dem alten Schuhschrank ihrer Schwiegermutter. Laut Lisa sei er ihr ja immer schon gutes Versteck für ihre Sachen gewesen. Dabei kommen ihr aber auch zweifel, Lisa wie ein Baby zu behandeln. Na gut sie ist ihre Tochter, und sie hat’s von sich aus erzählt. Andererseits ist sie natürlich kein Kind mehr sondern eine junge Frau und im Moment durch die Grippe vielleicht nicht ganz bei einander. Sie steht zögernd vorm altem Schuhschrank und öffnet ihn dann doch. “Deine Tochter hat dir immer schon mehr anvertraut als ihre Freundinnen ihren Müttern, also keine Sorge!“ Denkt sie sich und öffnet dann beherzt das erste Fach des Schrankes. Dies erweist sich sofort als Volltreffer! Eine angebrochene Packung Molicare comfort und eine Packung Drynites für Mädchen. Sie nimmt eine Molicare raus, faltet sie zögernd auseinander und ist von der Größe dieser schier überwältigt. Klar wußte Lisas Mutter schon vorher das es “Inkontinenzvorlagen“ speziel für Erwachsene gibt, gesehen hat sie vorher aber noch nie eine. “Riesig, kein Vergleich zu denen mit denen ich sie früher gewickelt hab aber das Futter fühlt sich genauso kuschlig an.“ Denkt Lisas Mutter so bei sich. Dann nimmt sie die beiden Pakete und geht damit zurück ins Wohnzimmer. Dort legt sie die Pakete erst mal ab und geht in die Küche. Dort zieht sie den Teebeutel aus Lisas Fläschen, fühlt wie früher die Temperatur und gibt noch etwas kaltes Wasser dazu. Dann verschließt sie das Fläschen mit dem für sie überdimensionalen Sauger und schält ihrer Tochter noch eine Banane und macht daraus ein Bananenbrot. Dies beides bringt sie Lisa in deren Zimmer, welche es schon wieder nur im Halbschlaf mitbekommt, wie sich ihre Mutter um sie kümmert. Doch auch Lisas Mutter genießt es irgendwie wieder eine “kleine Tochter“ zu haben und denkt sich bei Lisas Anblick: “Wenn sie sich doch immer nur so süß ins Bett kuscheln würde.“ Mit diesen Gedanken verlässt Lisas Mutter das Zimmer ihrer Tochter und kümmert sich erst mal um das normale Tagesgeschäft im Haushalt: Wäsche Waschen, sich Essen kochen….

Zwischenzeitlich besucht natürlich immer mal Lisas Zimmer um zu schauen wie es ihrer Tochter geht. Doch Lisa geht es wie eh und jeh, sie verdöst mit Kopfweh und Abgeschlagenheit den ganzen Mittag.

Gegen 14:30 liegt Lisa mit Wauwie im Arm in ihrem Bett und kämpft gegen eine stärker werdende Übelkeit. Vor 10 Minuten noch fühlte sie sich noch plötzlich wie neugeboren und ist über die Brote und den Tee hergefallen als hätte sie seit Wochen nichts mehr gegessen. Doch das rächt sich im moment und plötzlich geht’s ihr wie morgens schon einmal. Sie springt auf und rennt im Laufschritt zum Clo weil ihr Magen sich von einem Großteil des Essen und des Tee’s entledigen will. Natürlich bekommt dies ihre Mutter mit und bringt sie wieder ins Bett. “Du ärmste, geht’s denn jetzt wieder?“ “Ja die Übelkeit ist jetzt wieder fast Weg, ich hätte nicht alles auf mal essen sollen. Aber mein Kopf platzt fast und ich fühl mich total KO“ Antwortet Lisa und ihre Mutter setzt sich zu ihr aufs Bett und streichelt ihre Tochter: “Maus, da bist du ja auch etwas selber Schuld, wenn du alles auf mal isst.“ und setzt dann weiterhin lächend fort: “ Ich wollte dir wohl nochmal Fiebermessen, nur wie gesagt ich kann dir erst in gut einer Stunde wieder etwas gegen die Kopfweh und gegens Brechen geben.“ Lisa nickt: “Ich weiß, und vielleicht schreibt Dr. Bestmann mir ja auch noch was auf…“ Lisas Mutter denkt kurz nach und antwortet dann Ihrer Tochter: “Bestimmt! Aber jetzt messen wir nochmal schnell und dann Koch ich dir einen Tee und du versuchst nochmal zu schlafen. “ “OK, ja“ “Dann dreh dich doch nochmal bitte auf den Bauch. “ Mit diesen Worten greift Lisas Mutter zum Fieberthermometer doch Lisa reagiert nicht wirklich, sondern stottert ein wenig rum und wird etwas rot im Gesicht: “ Muß ich mich auf den Bauch drehen? Früher haben wir das ja anders gemacht…“ Lisas Mutter weiß sofort was ihre Tochter meint und schlägt die Decke zur Seite: “ Das ist etwas Gewöhnungsbedürftig das Du nicht mehr immer Groß sondern lieber wieder klein sein willst. Dann zieh mal Bitte deine Beide an, Maus!“ Lisa hat mittlerweile wieder ihren Schnuller im Mund und Wauwie im Arm und tut wie ihr geheißen. Auch wenn sie es gerade total genießt und ihr krank sein fast vergisst denkt sie sich: “Irgendwie ist das ja total peinlich, mit 16 hier so zu liegen und Mama misst mir im Popo Fieber. Doch ihre Mutter unterbricht sie mal wieder in ihren Gedanken indem sie Lisas Hose runter zieht und ihr etwas Creme aufs Poloch cremt. Dabei erzählt Lisas Mutter Lisa was sie grad so Denkt: “ Du bist soooo süß mit Nuckel und Wauwie, genauso wie früher und ich freu‘ mich das du mir Das anvertraut hast. Aber wickeln werd‘ ich dich erst heut‘ Abend wenn wir wiederkommen.“ Dann führt sie Lisa das Fieberthermometer ein und Kommentiert Lisas “Das ist schön“ mit “ Mein kleines Teenbaby.“ Das Thermometer piept und Lisas Mutter zieht es raus und ließt es ab: “38,7, das ist schon wieder gestiegen. Ich mach dir jetzt wie gesagt noch ein Fläschen Tee und Du versuchst zu schlafen.“ Lisa hat sich in der Zeit längst schon wieder die Hose hochgezogen und unter die Bettdecke gekuschelt und antwortet ihrer Mutter “ Ja, viel mehr als schlafen kann ich ja nicht machen und den Tee werd‘ ich gleich Garantiert nicht wieder so wegstürzen.“ Dann verlässt ihre Mutter lächelnd mit einem “Bis gleich“ das Zimmer und Lisa erzählt ihrem Wauwie: “ War das nicht schön? Mama hat mir grade wie früher im Popo gemessen und heute Abend werde ich gewickelt!“ Da sie von Wauwie keine Antwort bekommen kann nimmt sie ihn kräftig in den Arm und versucht dann wie von ihrer Mutter vorgeschlagen zu schlafen. Doch kaum kann sie etwas entspannen kommt eben diese wieder in Lisas Zimmer und bringt ihr ein frisches Fläschen Tee. “Hier bitte, versuch das mal in kleinen Schlucken zu trinken. Essen ist gar nicht so wichtig, aber trinken mußt du jetzt“ Lisa nimmt das Fläschen von ihrer Mutter und legt den Schnuller zur Seite und fängt an in kleinen Schlucken im Bett eingekuschelt aus dem Fläschen zu trinken. “Pass nur auf das dir nicht wieder schlecht wird“ und dann lässt Lisas Mutter sie wieder allein. Lisa trinkt langsam ihr Fläschen leer nimmt dann wieder ihren Schnuller in den Mund und versucht zu schlafen. Doch so wirklich klappt das nicht, sie fühlt sich zwar total müde, so als wenn sie sofort einschlafen könnte, aber in ihren schmerzenden Kopf kreisen die Gedanken: “Mama misst mir wieder im Popo,“ “Ich bin ein TB,“ “ bisschen peinlich ist das ja schon,“ “Mama scheint es nix auszumachen,“ “TB sein ist gar nicht schlimm,“ “Ich…“ So vergeht die Zeit in der auch zwischenzeitlich mal 2 oder 3 Tränen in Wauwies Fell versickern. Irgendwann, Lisa kam es einerseits wie nach einer Ewigkeit vor, andererseits so als wenn kaum Zeit vergangen wäre, ging ihre Zimmertür auf und Lisas Mutter kam mit einer Tasse frischen Tee herein. “ Wir müssen gleich los, der Termin bei Dr. Bestmann, aber vorher ziehen wir dich erst mal an und Messen Dir Fieber und so. Wie geht’s dir jetzt?“ “Genauso schei** wie heute morgen. Ich hab höllische Kopfweh, mir ist schlecht und ich fühl mich als hätte ich ewig nicht mehr geschlafen!“ Jammert Lisa berechtigter Weise und bekommt dann von von Ihrer Mutter die Tasse Tee in die Handgedrückt: “Wenigstens das 2te Fläschen blieb drin. Wir haben ja nur das eine und ich wollte dich nicht stören, deswegen ist der Jetzt in einer Tasse.“ Währen Lisa mit “Nicht schlimm“ antwortet und Tee trinkt sucht ihre Mutter Lisa ein Tschirt, Unterwäsche, Hose und Socken raus. Dann setzt sich Lisas Mutter zu ihr aufs Bett und nimmt ihr die noch ¾ volle Teetasse aus der Hand und Bittet Lisa: “Maus, leg dich mal bitte hin damit wir nochmal messen und ich dir noch ein Zäpfchen geben kann. “ Lisa weiß genau was ihre Mutter von ihr Will und zieht die Schlafanzughose runter und legt sich wieder auf den Rücken, nimmt Wauwie in den Arm und zieht dann die Beine an. “Mama, ich ha dich so lieb, und das du Das akzeptierst!“ “Aber das ist doch selbstverständlich Lisa!“ mit diesen Worten cremt Lisas Mutter ihr den Po ein und führt dann mit den Worten “Jetzt kommt das Thermometer“ ebendies ganz vorsichtig in Lisas entspannten Po ein und kommentiert die steigenden Zahlen auf dem Display mit einem “Oh! Du Ärmste!“ Dann Piept das Thermometer und Lisa verzeiht wegen dem für sie zur Zeit viel zu grellem Piepton das Gesicht. Dann merkt sie wie ihre Mutter unendlich Liebevoll das Thermometer das sie bis dahin festhielt aus ihrem Po zog und letztendlich abließt: “39,2 meine arme kleine Maus, da würd es mir auch richtig Dreckig gehen. Gut das wir jetzt den Termin bei Dr. Bestmann haben.“ So hoch? Aber so fühl ich mich auch“ antwortet Lisa in einem Ton der keinen Zweifel lässt das sie wirklich krank ist. Dabei beobachtet sie wie ihre Mutter die Packung Paracetamol Zäpfchen zur Hand nimmt und eins Auspackt. Das früher bedrohlich klingende knistern der Alufolie klang jetzt für Lisa einfach nur liebevoll und vertraut. Dann merkt Lisa wie ihre Mutter Lisas Beine anhebt, das Zäpfchen ansetzt und es in Lisas Popo flutschen lässt. “Geht es mit der Übelkeit im Moment?“ fragte Lisas Mutter und weiter “Soll ich dir jetzt noch eins gegen das Brechen geben, oder wenn wir wieder zurück sind? Beim wickeln, vor dem Abendessen.“ “Grad geht’s,„ antwortet Lisa, “gib mir das später. Aber eigentlich mußt du das entscheiden, ich bin doch erst `2´!“ “Stimmt, dann gibt es das später, aber jetzt ziehen wir die große Lisa erstmal an.“